RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#31 von Gast ( gelöscht ) , 02.06.2009 12:13

Also ich finde das ist nicht strassentauglich. Keine einzige Tasche und dazu diese Jacke . Wenn einige praktisch-funktionale Taschen dran wären, Farbstreifen etc fuer den Biker-Stil. Da darfs dann sogar enger noch sein.

Gast

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#32 von Kansas , 02.06.2009 17:57

Zwei Hosentaschen würden reichen, man kann sie ja als Eingriffstaschen machen, dann fallen sie nicht so aus, wen es ums Design geht.
Es gibt leider auch Shorts und Jogging-Hosen ohne Taschen, die sind nach meiner Meinung auch völlig unbrauchbar. Wenigsten den Schlüssel und das Portemonaie sollte man versorgen können.


Overall das beste Kleidungsstück, das es gibt. Auch zum schlafen gibt es nichts besseres. :O

 
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RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#33 von Gast ( gelöscht ) , 07.06.2009 11:40

Hallo !

...ich finde,man(n) sollte nicht so darauf herumreiten,ob der Overall nun Taschen hat oder nicht ! Wem das Teil gefällt,der soll es tragen,wem
es nicht gefällt der wird es wohl erst garnicht kaufen ! Für mich wäre es jedenfalls kein Argument-nur weil die Taschen fehlen-das Teil nicht zu kaufen,wenn
es mir gefällt !! 100%ig nach den jeweiligen Vorstellungen wird es nie sein,also muss man schon Kompromisse eingehen.Schaut Euch doch einmal um
bei Ebay,e.t.c. Wo gibt es denn da Lederoveralls mit Taschen für Männer ??! (...und warum sollte man einen Lederoverall nicht mit einer Jacke kombinieren ?! )

Also,der Geschmack (...und die Meinung(en)..) ist frei und wenn der Lederoverall mir gefällt,dann kaufe ich ihn eben ohne eingearbeitete Taschen,auch wenn
ich schon gerne Schlüssel und Papiere unterbringen würde...

Gast

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#34 von Kansas , 07.06.2009 17:52

Mal so nebenbei, was macht man mit einem Lederoverall, wen dieser verschwitzt ist ?
So viel ich weis, kann man Leder nicht so einfach in die Waschmaschiene stecken.


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RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#35 von Cowboy ( gelöscht ) , 11.06.2009 18:48

...aus dem KG-Forum

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Wege zum Catsuit

Es gibt wohl kein Kleidungsstück, welches eine größere Faszination auf den Fetischisten ausübt als ein Catsuit. Egal ob Latex, Lack oder Leder: Wenn man ihn trägt ist man vollständig angezogen und gleichzeitig fühlt man sich aber fast völlig nackt. Vielleicht ist es genau das, was so faszinierend ist: Man trägt eine zweite Haut welche jeder Kontur des Körpers folgt, als ob es die Eigene wäre.
Man sollte nun meinen dass ein jeder echte Fetischist einen Catsuit sein Eigen nennt und diesen auch stolz und gerne trägt. Aber da haben wir ein kleines Problem: Zuhause in den vier Wänden oder, wenn man etwas mutiger ist auf irgendwelchen speziellen Events haben wir das Problem nicht, aber wehe es geht darum so einen Catsuit in der Öffentlichkeit zu tragen, sei es bei einem Besuch von Freunden die weniger „szeneorientiert“ sind, bei der Begegnung mit Nachbarn im Treppenhaus oder gar beim Stadtbummel oder beim Besuch von öffentlichen Veranstaltungen, sei es Fußball, Theater oder Ausstellung. Da verlässt einen meist der Mut.
Schauen wir uns mal an warum das so ist. Was man so als Catsuit kaufen kann ist wahrlich nicht der Idealfall für einen Auftritt in der Öffentlichkeit. Ein Catsuit ist schwarz, hat einen durch den Schritt gehenden Reissverschluss, dessen Metall einen starken Kontrast setzt und ist hauteng, auch an Beinen und Armen. Analysieren wir mal diese Defizite:
Die Einheitsfarbe schwarz hat, bei aller Eleganz in den Gedanken der Normalos etwas anrüchiges.
Der glänzende Zipper fokussiert den Blick auf den Unterleib
Und der hautenge Sitz modelliert auch dann die (Männer)Beine wenn diese eher ein Fußballerformat haben. Ausserdem sind enge Beine und enge Ärmel nicht gerade vorteilhaft für den Tragekomfort, vor allem wenn die Temperaturen etwas wärmer sind.
Kommen wir also zu dem Fazit dass die Standardcatsuits wirklich nicht dazu geschaffen sind dass Mann und Frau sich damit unbeschwert in der täglichen Öffentlichkeit bewegen können. Wie schade, denn der unübertreffliche Sitz eines Catsuits und damit das unvergleichliche Tragegefühl ist doch genau das was wir eigentlich geniessen wollen, und zwar so oft wie möglich und auch möglichst überall. Dafür muss es doch eine Lösung geben!
Also, packen wir`s an.
Zunächst muss mal unsere eigene Scheu überwunden werden, und das ist für Männer schon mal weit schwieriger als für Frauen. Das hängt damit zusammen dass Frauen aus modischen Gründen im Prinzip alles tragen können, während Mann beim Tragen eines Rockes eigentlich nur mit einem schottischen Kilt Akzeptanz in der Öffentlichkeit findet.
Beispiel Stufe eins: Wir haben ja (sicherlich) alle eine Lederhose und eine Lederjacke. Wenn wir beides zusammen anziehen sind wir ja schon weitgehend eingeledert, vom Prinzip her ist das schon ein Ganzanzug.
Beispiel Stufe zwei: Jetzt lassen wir mal die Lederjacke weg und ziehen statt dessen ein Lederhemd an, das natürlich in die Hose gesteckt wird. Auch jetzt sind wir voll eingeledert, aber die Zweiteiligkeit des Outfits gibt uns ein sicheres Gefühl. Wenn wir das eine Zeitlang machen und das Lederhemd im Sommer vielleicht durch ein Leder-Tshirt ersetzen haben sich Nachbarn und Freunde an unser Outfit schon so gewöhnt dass sie es vielleicht gar nicht mehr als extravagant empfinden. In die anonyme Öffentlichkeit können wir uns nun ganz ohne Scheu wagen. Leichter haben wir es, wenn die Lederhose braun ist. Das sieht weniger aggressiv aus und eine braune Hose kontrastiert auch gut mit einem schwarzen Hemd.
Jetzt geht es in Richtung Catsuit. Unter Catsuit verstehen wir ein mehr oder weniger hautenges Kleidungstück. Da müssen wir jetzt ran. Aber wie? Der Weg ist einfacher als man denkt: Der Weg zum Catsuit führt über den Overall! Für Frauen gibt es Jeansoveralls in Hülle und Fülle welche bereits alle Forderungen eines Catsuits erfüllen: Modisch und körperbetont. Leider von einem Mann aber in der Öffentlich kaum tragbar, weil unsere Anatomie halt etwas anders ist. Wir können aber anders vorgehen:
Beispiel Stufe drei: Wir kaufen uns eine Jeans, welche gerade so eng ist dass sie noch einigermaßen bequem ist. Dazu kaufen wir uns eine kurze Jeansjacke, die sollte aber so eng sein dass man gerade noch ordentlich atmen kann. Die Ärmel werden natürlich zu kurz sein, aber das macht nichts, denn nun gehen wir zu einer Änderungsschneiderei. Dort ziehen wir unser neues Outfit an und geben die Anweisung, die Jacke soweit zu kürzen bis sie mit dem Bund der Jeans abschneidet. Und genau so lassen wir jetzt die Hose mit der Jacke zusammennähen. Weil die Jackenärmel zu kurz sind lassen wir sie auf Kurzarm trimmen oder ganz entfernen. In diesem Fall hätten wir dann eine sehr enge Weste.
Wenn die Änderung gemacht ist und wir zum ersten mal hineinschlüpfen werden wir feststellen: Holla, das fühlt sich an wie ein echter Overall, für die uneingeweihte Öffentlichkeit ist es aber eine stinknormale Jeanskombination. Die tragen wir jetzt ganz einfach eine Weile so oft wie möglich in der Öffentlichkeit und siehe da: Wir tragen sie so unbefangen wie sonst was und selbst wenn Freunde feststellen dass es tatsächlich ein Overall ist werden sie vielleicht lediglich fragen wo man so ein Ding kaufen kann. Hurra! Der erste wichtige Schritt ist geschafft!
Der nächste Schritt ist mehr als logisch. Kommen wir zum:
Beispiel Stufe vier: Wir brauchen jetzt eine Lederjeans in der Farbe braun und eine dazu passende Weste. Beide Teile eng, aber doch bequem. Die beiden Teile tragen wir jetzt einige Zeit als Kombination um uns daran zu gewöhnen und um das Leder einzutragen. Dann geht es wieder zum Änderungsschneider und siehe da: same procedure as before und wir haben einen tragbaren Lederoverall. Weil wir als Oberteil aber eine Weste verwenden können wir darunter ein normales Hemd oder ein Tshirt tragen und erreichen damit in der Öffentlichkeit genau die Akzeptanz, welche wir zum Überwinden unserer Scheu brauchen. Nach spätestens einer Saison sind wir so selbstsicher, das wir den nächsten Schritt wagen können.
Beispiel Stufe fünf: Ein großer Schritt steht und bevor. Wir kaufen uns einen echt knackig sitzenden Lederbody, so eng dass sich der gewünscht stramme Sitz im Schritt einstellt. Dazu wieder eine Lederhose und auf damit zum Schneider. Beides zusammengenäht ist schon fast der Idealfall: Äusserlicher Eindruck einer zweiteiligen Bekleidung ist doch vom Sitz her schon direkt mit einem Catsuit vergleichbar. Auch bei dieser Kombination sollte man noch nicht schwarz in schwarz wählen sondern eher andere Farben. Wieder eine Saison lang tragen bevor wir den endgültigen Schritt wagen:
Beispiel Stufe sechs: Jetzt kostet es Geld, aber dafür bekommen wir auch etwas Edles mit langer Tragezeit. Wir ziehen unser Beispiel aus Stufe fünf an und begeben sich zu einem Lederschneider. Dabei sollten wir aber einen auswählen der sich eher auf extravagante, sprich Fetischkleidung spezialisiert hat, den nur er (oder sie) wird unseren Wünschen zufriedenstellend folgen können.
Wir bestellen einen Lederoverall mit perfektem Sitz, aber tragbarem Styling. Das kann eine Hose im Jeansstil, aber mit weiten Unterschenkeln (bootcut) und ein Oberteil in Hemd- oder Westenform mit Brusttaschen sein, wenn wir als Lederfarbe statt schwarz ein Dunkelbraun, oder vielleicht noch besser ein dunkles Blau wählen haben wir es richtig gemacht und können unser kostbares Outfit auch bedenkenlos und stets in der Öffentlichkeit tragen.

Spätfolgen und Nebenwirkungen
Das Tragen unseres Lederoveralls macht uns leider süchtig und die Folgen sind absehbar: Ein weiterer Overall wird folgen, vielleicht derselbe Schnitt aber möglicherweise schon ohne Taschen oder lediglich mit imitierenden Taschennähten. Folgemodelle werden vielleicht statt eines Hosenschlitzes eine Matrosenklappe (Zimmermannshose) vorne haben, was uns ein ungeahnt neues und angenehmes Tragegefühl geben wird. Und damit sind wir bald bei dem wirklich unvergleichlichen Catsuitfeeling.

Praxishinweise
Qualität hat ihren Preis, aber der tut nur einmal weh, nämlich beim Einkauf. Danach erfreuen wir uns lange Zeit an einem qualitativ hochwertigen Kleidungsstück. Wenn wir „billig“ einkaufen freuen wir uns nur zur Zeit des Einkaufs am Preis, ärgern uns aber später unendliche Zeit über schlechte Qualität. Ein typisches Beispiel sind allermeisten der marktüblichen Catsuits. Sie sind billigst im Ausland gefertigt und fast immer aus dem billigen Lammnappa. Dieses Leder ist nicht sehr strapazierfähig und leiert nach kurzer Zeit aus, womit das Kleidungsstück untragbar wird. Rindnappa fühlt sich knackiger und robuster an und ist es auch. Leider leiert auch Rindnappa nach einiger Zeit aus, besonders die Hosenbeine haben die Tendenz kürzer zu werden und nichts sieht unmöglicher aus als eine ausgeleierte Lederhose mit Hängehintern und zu kurzen Beinen. Die einzig brauchbare Lederqualität ist Rossnappa. Das ist zwar etwa 10% teurer als Rindnappa, dafür hat es aber wesentlich weniger Dehnung als alle anderen Leder, behält also fast ewig seine Form. Zudem hat man die Wahl von leicht (0,5mm) über normal (0,8) bis fest (1,2mm). Bis auf das feste Leder gibt es Rossnappa in fast allen Farben, schwarz zusätzlich in glänzend und hochglänzend. Das ist dann von Lackleder fast nicht mehr zu unterscheiden. Für Overalls ist die normale Stärke empfehlenswert. Wenn man sich einen knackig engen Overall aus dem dickeren Leder anmessen lässt hat man zwar ein unvergleichlich enges Feeling, wird aber definitiv Probleme beim Sitzen haben.
Eine empfehlenswerte Vorgehensweise ist es, sein neues Outfit zunächst einmal unerkannt zu tragen um sich daran zu gewöhnen, und das geht am Besten im Urlaub. Nehmt euer Outfit mit in die Ferien und tragt es an Orten wo ihr nicht bekannt seid oder im Ausland. Und auf der Rückfahrt lasst ihr es einfach an und denkt nicht weiter drüber nach. Ihr werdet sehen es klappt vorzüglich!

So, das wär´s für´s erste. Ich hoffe damit einen gangbaren Weg zum Overall und Catsuit gezeigt zu haben. Und einen knackigen Overall ohne Scheu in der Öffentlichkeit zu tragen, das wünschen wir uns doch Alle. Oder?
__________________
Honi soit qui mal y pense

cowboy

Cowboy

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#36 von Snoopy ( gelöscht ) , 12.06.2009 06:07

Deine Ausführung ist ja recht intensiv aber ich sehe das anders , das Problem ist ist ein Catsuit sieht langweilig aus, ohne Taschen ist so ein Teil absolut Unpraktisch ich hatte vor Jahren meiner Frau mal einen Gekauft aber er hing nur im Schrank sie sagte immer ohne Taschen habe ich keine Verwendung . Vor Jahren habe ich ein Lederverkäufer angeschrieben ob er mal ein Lederoverall in der art wie ein Fliegeroverall herstellt, er fand meine Idee super und hat gleich welche Hergestellt , ich habe gleich 2 Stück bestellt einen für mich und für meine Frau selbst wenn wir im Partner Look unterwegs sind keiner schaut doof im Gegenteil ,die Reisverschlüße sind aus Messing man kann sofort erkennen das es ein Overall ist unsre Scheu findet nur im Kopf statt . Die Problematik ist was der eine nicht trägt tue ich auch nicht als vor paar Jahren die Jeansoveralls in Mode waren sah man sehr viele Damen die einen trugen. Plötzlich gab es keine mehr. Fazit wir in Deutschland richten uns zu viel nach anderen man sollte viel mehr tragen was man will wems nicht Gefällt soll weg schauen. Ich bin seit langem auf der Suche ob mal wieder eine so eine art Fliegeroverall Herstellt Vorteil er ist Bequem, Praktisch und Zeitlos, tragbar für Männer und Frauen. Aber bei der Industrie ist es wie bei den Leuten jeder stellt mehr oder weniger das selbe her und genau das ist der Punkt das die Wirtschaft schwächelt wenn jeder das selbe hat kann man sich den billigsten Preis wählen . Frage wer kennt einen Schneider der mal ein Overall nach Wunsch Herstellt . Schaut nicht auf andere wenn ihr gerne Overalls trägt anziehen und ihr werdet erkennen eure bedenken sind Grundlos

Snoopy

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#37 von Miggu2 , 12.06.2009 10:11

@ Snoopy

Zitat
Ich bin seit langem auf der Suche ob mal wieder eine so eine art Fliegeroverall Herstellt [...]
Frage wer kennt einen Schneider der mal ein Overall nach Wunsch Herstellt


Schau mal da:

http://www.flightsuits.com/uniform_prof.html

Da gibt es Flieger-Overalls die sozusagen zivilisiert sind. Du kannst ein paar Screenshots ziehen und einem professionellen Schneider vorlegen.
Oder Du kannst versuchen, ob du das eine oder andere Exemplar direkt aus den USA beziehen kannst. Ist vielleicht billiger als von einem Schneider nachmachen zu lassen.
Was mir an diesen "zivilisierten" Overalls nicht gefällt sind die gesteppten Bügelfalten. Da geht die Zivilisierung m.E. zu weit.

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RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#38 von Gast ( gelöscht ) , 14.06.2009 11:24

Hallo Leute !

...mich würde es auch interessieren,wo es einen (Online) Shop gibt,in welchem "normale" Lederoveralls angeboten werden.Wie schon gesagt,ist so
ein Stück zeitlos und langlebig.Ich hatte mir einmal zu DM-Zeiten einen anfertigen lassen,welcher preislich dann im 4-stelligen Bereich lag.(...das Stück
lebt nach 17 Jahren immer noch und hat keine Gebrauchsspuren ! )
Insofern ist die Idee mit dem anfertigen lassen nur bedingt tauglich,da extrem teuer.Wem es das wert ist,okay,aber heutzutage wo alles in Massen-und im
Ausland produziert wird,sollte es deutlich billiger sein als mein zitiertes Beispiel und sich so bei 250 - 300 Euro einpendeln.Deshalb noch einmal ein
Aufruf:Wo gibt es Lederoveralls,welche normal oder im Flieger-Stil geschnitten sind ?

Gast

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#39 von Paul ( gelöscht ) , 15.06.2009 08:53

Ich möchte mich noch mal zu Wort melden:

Den Overall, den ich auf dem Bild anhabe, habe ich bei Ebay erstanden. Der Verkäufer erzählte mir, daß er sich dieses (und auch andere Teile) in Indien habe machen lassen. Ich habe auch schon bei einem anderen Verkäufer Leder-Teile aus Indien gekauft, die ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis bei gleichzeitig hochwertiger Verarbeitung hatten.

Die Qualität und Verarbeitung ist hervorragend, nur mit der Phantasie hapert es manchmal bei den Indern. Man muß schon penibelst genaue Vorgaben machen, besser noch ein Muster, welches auch aus anderen Materialien sein kann, dann klappt es (meistens).

Ich bin derzeit am Überlegen, ob ich mir mal wieder einen neuen Lederoverall beschaffen soll. Dafür habe ich zwar genaueste Vorstellungen, wie dieser aussehen soll, aber kein Muster. So werde ich wohl zu dem deutschen Lederschneider meines Vertrauens gehen und mit diesem erst einmal einen Schnitt erarbeiten müssen. Das wird natürlich teurer werden.

Wenn Interesse besteht, kann ja man nach diesem Muster eine kleine Auflage auf Bestellung fertigen lassen, natürlich dann in Indien, wegen des Preises...

Paul

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#40 von uwe1502 , 15.06.2009 19:00

Hallo Leder Overall Fans,
Versucht es doch mal hier auf der Seite bei Ebay.
Artikelnummer: 310123221634


http://cgi.ebay.de/Leder-Overall-Catsuit...alenotsupported

Gruß Uwe1502


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RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#41 von Snoopy ( gelöscht ) , 16.06.2009 06:19

Der hat keine Taschen wohin macht man Handy ,schlüssel ,Zigaretten ,evtl in ein Rucksackt für mich ist der sehr Unpraktisch . Das Problem ist mehr oder weniger hat jeder Hersteller das selbe Modell ,würden sie ein Overall herstellen mit Taschen währe er für Männer und Frauen aber so hmm .

Snoopy

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#42 von Kansas , 16.06.2009 17:42

Wen wir schon von taschenlosen OVs sprechen, die schweizer Armee hat für Soldaten, welche die Kaserne reingien müssen, OVs ohne irgendwelche Taschen, nicht mal Eingriffe hatten sie.


Overall das beste Kleidungsstück, das es gibt. Auch zum schlafen gibt es nichts besseres. :O

 
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RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#43 von Gast ( gelöscht ) , 17.06.2009 09:57

Hallo !

Info: ...wenn wir schon von anfertigen sprechen:Bei Crazy Outfits kann man sich Overalls anfertigen lassen;kostet aber einige Euros mehr,ebenso bei
Peters Lederfashion;die Schnitte/Modelle sind allerdings vorgegeben,so dass es quasi nur eine Maßanfertigung von Muster x/y ist...


(...eine Anfertigung individuell dürfte also in Deutschland auch heutzutage noch extrem teuer sein;bei Miceli in Düsseldorf kommt man
dann z.B. auf einen 4-stelligen Eurobetrag ! )

Gast

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#44 von Mona ( gelöscht ) , 17.06.2009 21:46

...aus Optikur

Hallo zusammen!
Ich bin seit Jahren bekennende Liebhaberin von Lederkleidung und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht Rock, Hose oder Kleid aus Leder trage.
Zwischen Weihnachten und Neujahr hab ich bei ebay nen superscharfen Catsuit aus schwarzem Leder geschossen, ganz im Stil der späten 60er und frühen 70er. Sieht genauso aus wie das Teil, das 'Mrs Kensington' im ersten Teil von Austin Powers anhatte - knalleng, langärmlig und mit Nietengürtel.
Ich hab nun schon x-mal vorm Spiegel gestanden und überlegt wann und vor allem wie ich das Ding mal anziehen kann.
Einmal hab ich mich bisher damit rausgetraut - ich hatte schwarze, hochhackige Stiefel und eine rote, kurze Lederjacke im Bikerstil dazu an. Allerdings war die Jacke zu und es sah eher so aus, als hätte ich nur eine Lederhose an... zu mehr hat mir dann letztendlich der Mut gefehlt.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, womit man sowas kombinieren kann. Es darf zwar sexy sein, aber vielleicht doch besser etwas entschärft...

Gruß
Mona

Mona

RE: Lederoverall im Alltag tragen ?!

#45 von uwe1502 , 18.06.2009 17:20

Hallo Mona aus Optikur,

und erst einmal danke, dass Du hier im Forum einen Beitrag geschrieben hast.

Ja Leder ist eben ein faszinierendes Material und hat sehr gute und vor allem langlebige Eigenschaften. Wie du schon mitbekommen hast ist hier im Forum schon eine richtige Diskussion über das Aussehen eines Overalls/Jumpsuit/Catsuit ausgebrochen. Man denkt nach, ob so ein Overall nun Taschen oder keine haben soll. Da du leider kein Foto von deiner Leder-Catsuit eingestellt hast (was zwar schön währe) kann man sich dein Lederoverall schlecht vorstellen. Nun knall eng, langärmelig und mit Nietengürtel, dass erregt bei manschen Männern ein paar schöne Gedanken.
Nun ich bin ja ein richtiger Overall Fan und trage sie so oft ich es kann als ganz normale Bekleidung. Wenn eine Frau einen Overall trägt, scheint es so als ob es das normalste ding auf der Welt ist. Kommt dagegen ein Mann, in einen Lederoverall oder überhaupt in einen Overall auf der Straße an, so wird er gleich in eine bestimmte ecke eingestuft, wenn es kein Arbeitsoverall oder eine Panzerkombi ist .
Ein Overall ist eben ein etwas besonderes Outfit, da sollte er schon richtig passen. Haut eng mit hochhackigen Stiefeln ist zwar sexi, aber bestimmt nicht Alltags tauglich.
:meinungein Outfit in normalen Damenschuhen und mit kurzer Lederjacke im Bikerstil, könnte ich mir da schon etwas besser vorstellen.
Nun das wäre ja schon eine etwas entschärftere Variante.

Mit freundlichen Grüßen Uwe1502 (Admin)


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Lederjumpsuit im Sommer

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