RE: Versagt und bestraft

#76 von lahora ( gelöscht ) , 25.05.2004 12:33

>>GEBURTSTAGSOVERALL
>>Hallo und guten Morgen
>> ...
>>Es war fast auch ein Geburtstag für mich
>>Lahora
>Hallo Lahora,
>das muss wirklich ein schöner Tag gewesen sein. Auch wenn ich auf Blümchen und Blusen nicht so stehe, ein Rückenreißverschluss ist etwas tolles. Ich habe da auch noch einen. Ist mir leider zu klein und auch schon ein wenig abgegrabbelt.
>Ich liebe Overallgeschichten, das Kopfkino ist fast so schön, wie es selber zu tun. Bitte mehr davon.
>Gruss
>Ovvan
Hallo Ovvan
Danke, aber deine overall-geschichten gefallen mir auch sehr gut.
werde bestimmt die eine oder andere overallgeschicht noch beifügen können.
leider hatbe ich keine erlebnisse mit gymnastikanzügen, aber mir badeanzüge..

Lahora


lahora

RE: Versagt und bestraft

#77 von Ovvan ( gelöscht ) , 23.05.2004 12:19

Hallo Allerseits,

hier eine kleine Geschichte mit einem Gymnastikanzug. Hoffendlich ist das nicht so weit weg vom Thema hier.

Gruss

Ovvan

*************************************************
Die besondere Turnstunde

Ich möchte Euch von einem Erlebnis berichten, das nun mitlerweile 20 Jahre zurückliegt, an dass ich aber immer gerne zurückdenke.

Ich war damals 12 Jahre alt und began mich für das andere Geschlecht zu interessieren. Damals war es üblich nachmittags in einer Arbeitsgruppe oder Sportgruppe mitzumachen. Ich war im Volleyball. Eines Tages im Winter merkte ich zuhause, daß ich in der Turnhalle meinen Schal vergessen hatte.
Meine Mutter bestand darauf, daß ich gleich am nächsten Morgen noch vor der ersten Stunde zur Turnhalle ging um ihn zu suchen. Das war insofern blöd, als daß ich Freitags eigentlich morgens zwei Freistunden hatte und nun deswegen extra früher aufstehen musste. Aber was solls. Ich war eine viertel Stunde vor der ersten Schulstunde an der Turnhalle. Der Hausmeister war schon da. ließ mich rein und wendete sich wieder seiner Arbeit zu. Den Schal fand ich schnell, er hing immer noch an dem Haken im Umkleideraum. auf dem Weg nach draussen kam ich am Mädchenumkleideraum vorbei. Wie es da drinnen wohl aussieht, fragte ich mich. Ausser mir und dem werkelnden Hausmeister war ja sonst niemand in der Turnhalle. Ich klopfte vorsichtshalber trotzdem an die Tür, bevor ich sie öffnete.

Was hatte ich erwartet? Der Mädchenumkleideraum unterschied sich nicht von dem der Jungen. Ein großer Raum mit lauter Bänken und Gaderobenhaken, eine Besenecke, ein Waschraum, Toiletten. Ok, in dem Klo fehlten die Pinkelbecken. Aber das war ja nichts aufregendes. Ich setzte mich im Umkleideraum auf eine Bank und versuchte mir vorzustellen, wie sich die Mädchen hier umziehen würden.

Plötzlich hörte ich Mädchengeschnatter vom Gang. Au, sch.., wenn die mich hier erwischen. Mein erster Blick ging zu den Fenstern. Da waren aber nur Oberlichter, die liessen sich nur anklappen. Da kam ich so schnell nicht hinaus. Jetz waren sie an der Tür. Die Besenecke, eigentlich eine kleinen Nische, hatte einen Vorhang. Ich hechtete dahinter und hoffte, daß keiner mein Herz klopfen hört.

Der Raum füllte sich schnell, ich versuchte an den Stimmen rauszubekommen, welche Klasse das war. Ein Mädchen rief: "Wie ich diese Dinger hasse, es wird Zeit, daß wir wieder Leichtatletik machen". "Wieso" sagte eine andere "der Gymnastikanzug zeigt doch schön deine Rundungen". Gymnastikanzug, dachte ich, die Klasse hatte turnen. Ich wusste, daß einige Mädchen bei uns in der Klasse die Dinger auch nicht gerne anzogen. Sie fühlten sich fast nackt darin und dachten sie werden angestarrt. Na ja so ganz unrecht hatten sie damit nicht. Aber die Sportlehrer bestanden beim Turnen darauf, wegen mußte die Kleidung hauteng sein und ausserdem konnten sie so die Bewegungen besser beurteilen und korrigieren.

Nun war ich aber doch gespannt. Gymnastikanzüge fand ich schon immer interessant und wollte auch wissen, wie die Mädchen da reinkamen und was sie unterhatten. Ich versuchte durch einen Spalt am Vorhang zu schauen. Da sage ein Mädchen lachend "Upps, ich brauche heute nicht mitzumachen, ich habe gerade meine Tage bekommen". ich erschrak, die Stimme kannte ich, meine Schwester Kerstin. Kerstin war zwei Jahre älter als ich und versuchte mir ständig eins auszuwischen. Heute Morgen beim Frühstück hatte sie so gegrinzt. Sie wusste, daß ich extra früher aufgestanden bin. Dabei hätte sie mir meinen Schal doch mitbringen können. Instinktiv trat ich einen Schritt zurück und genau auf einen da rumstehenden Besen. Der Besen stieß an einen Eimer, der lauf polternt umfiel. Geht es noch schlimmer?

Der Vorhang wurde beiseitegerissen. "Wen haben wir den da?" Ein paar Mädchen, die schon mit dem Umziehen angefangen hatten, griffen sich schnell ein paar Sachen und hielten sich die vor die Brust. "Kerstin, ist das nicht dein kleiner Bruder" "Was machst Du den hier", "Meinen Schal suchen,.." stammelte ich mit total rotem Kopf. "Na den hast Du ja jetzt gefunden". "Was machen wir jetzt mit Ihm? Irgendwie müssen wir Ihn ja bestrafen!" Kerstin kam auf mich zu "Zunächst mal soll er hier mal nicht so umherstarren". Kerstin nahm mir meinen Schalt aus den Händen und verband mir die Augen. "Noch ein paar Schals, den fessel wir ihn erstmal". Ich wollte mich wehren, aber in dem Alter sind 15 Mädchen die zwei Jahre älter sind viel stärker. Sie banden mich stehend an eine Gaderobenstange. Die Hände auf dem Rücken hinter der Stange zusammen und ein Schal um den Bauch und um die Knie. Ich wand mich umher. "Wenn du hier rumzickst, knebeln wir Dich auch noch und stellen dich unter die kalte Dusche". Darauf konnte ich verzichten. Ich blieb erstmal ruhig. "und jetzt ziehen wir uns erstmal um. Sieht er auch wirklich nichts?" Der Schal war dicht. Ich stand da und malte mir aus, was nur einen Schritt neben mir passierte. Da zogen sich Mädchen bis auf den Schlüpfer aus und stiegen dann in einen Gymnastikanzug, zogen ihn hoch bis zur Brust und steckten dann die Arme rein. Schade, das ich es nicht sah. Die Mädchen tuschelten, ich konnte es nicht richtig verstehen, irgentwas mit Roullade. "Schau mal jemand, ob die Müller schon in der Halle ist.!" Oh Gott, die hatten auch noch Sport bei der Müller. Sie hatte mal Vertretung bei uns. Auf Männer oder Jungs ist die nicht gut zu sprechen.

"Die Luft ist sauber", dann los. Ich wurde losgebunden, nur mein Schal blieb. Zwei kräftige Mädchen fassten mir unter die Arme und schleiften mich in die Turnhalle. "Rollt die Matte aus". Was hatten die vor? "Los runter". Jetzt verrutschte der Schal und ich konnte wieder sehen. Dei Mädchen hatten eine große Gymnastikmatte aus 2 cm dicken Filz so etwa 3 mal 5 meter groß ausgerollt und legen mich auf eine Seite hin. Eh ich mich versah packten mich viele Hände und wickelten mich in die Matte ein, immer weiter. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Dann schoben sie mich ein eine Ecke. Kerstin beugte sich runter: " Na bekommst Du genug Luft? Nachher holen wir Dich da raus, Du hast deine Strafe dann abgesessen und niemand erfährt was." OK, was sollte ich tun? Ich erklärte mich einverstanden.

Nun kam die Müller und ließ die Mädels erstmal antreten. Ich hörte ihre Trillerpfeife und ihre kreischende Stimme. Ich versuchte mich ein wenig zu bewegen, damit meine Arme nicht einschlafen. Dabei wirbelte ich Staub aus der alten Filzmatte und musste laut niessen und nochmal und nochmal. Nun hatte ich die volle Aufmerksammkeit von Frau Müller: "Wickelt doch das mal da aus". Die Mädchen taten, wie ihnen geheissen und schon lag ich mit Drehwurm vor den Füßen von Frau Müller. Frau Müller ließ sich erklären, wie ich dahin komme. "Ah ein kleiner Spanner, hast Du kein Unterricht?". "Nein ich habe eine Doppelstunde frei." "Na wenn Du Zeit hast und schon mal hier bist, kannst Du ja mitmachen" Für die Akrobatikübungen nachher fehlt sowieso jemand in der Gruppe Deiner Schwester". Wie sollte ich da rauskommen? Auf der einen Seite hätte ich schon gerne mit den Mädchen geturnt, eigentlich wollte ich aber möglichst schnell weg hier. "Ich habe sowieso kein Sportzeug dabei, ich werde dann lieber mal gehen".

Da hatte ich mich aber verrechnet. "Halt hiergeblieben, Du wirst jetzt hier zur Strafe mitmachen. Kerstin hast Du Sportsachen dabei, die Du Deinem Bruder borgen kannst" "Ja, das müsste Ihm passen, komm mit ich gebe sie dir" Ich hasste Sie, wie konnte Sie mir das antun, trotelte aber brav hinter ihr hinterher wieder in die Mädchenumkleide. "Sag mal Kerstin, muss das wirklich sein?" "Sei froh, dass ich da bin, das letzte mal, als sich da einer versteckt hatte, hat die Müller ihn nackt mitturnen lassen. Wenn Du nicht geniest hättest , wäre alles glatt abgelaufen. Ich habe hier auch einen Ruf zu verteidigen, da kann ich es nicht zulassen, dass mein Bruder bei meinen Freundinnen spannt und nun los, zieh Dich aus". Ich zog mich aus, bis auf Strüpfe und Unterwäsche. Ich hatte eine grüne Boxershort und ein weisses Unterhemd an. "Kuck mal Kerstin, so könnte ich doch mitmachen." "Na ja normalerweise schon, aber wir haben jetzt turnen, da brauchst Du dass hier." mit den Worten hielt sie mir ihren Gymnastikanzug hin. Er war hellblau, hatte dreiviertel lange Arme und einen runden Ausschnitt. "Oh man, das soll ich anziehen?" "Ja, was sonst, und beeile dich, die Müller wird schnell ungeduldig. Die Boxershort musst Du auch ausziehen, die hängt sonst an der Seite raus, ich dreh mich auch um." Kerstin gab mir ihren Gymnastikanzug und drehte sich um. Der Anzug sahr so klein aus. Ich befühlte den Elastikstoff. Der war sehr dehnbar, Kerstin war genauso gross wie ich. Nun gut ich zog mich bis auf die Socken aus und stieg in den Gymnastikanzug. Wie rum, ah da ist das Schildchen für hinten. Ich zog den Anzug hoch, er dehnte sich und schmiegte sich an. Nun war er auf Brusthöhe. Den unteren Teil hatte ich schon bis in den Schritt hochgezogen, vorne zeichnete sich eine Beule ab. Das war bei dem Anzug nicht vorgesehen, aber er war ja dehnbar. So, wie bekomme ich jetzt die Arme darein? Kerstin wurde ungeduldig und drehte sich zu mir. "Was machst Du da so lange? Du musst die Arme einzeln in die Ärmel stecken. Du hast vorhin ja wirklich nichts gesehen. Ich helfe Dir mal" Der Kragen ließ sich wirklich soweit dehnen, daß sich erst den einen, dann den anderen Arm in den Gymnastikanzug bekam. Der Anzug flupte über die zweite Schulter, ich war drin. Ich betastete meinen Körper, "Sitzt ganz gut" meinte ich. "Dann kannst Du in meinetwegen immer anziehen" sagte Kerstin grinsend. Jetzt noch die Gymnastikschläpchen und dann los.

Mit hochrotem Kopf kam ich in die Halle, die Mädchen kicherten. Frau Müller dultete aber keine Pause. "Los reih Dich ein und mach die Erwärmung mit" Ich bekam einen Platz im Kreis zugewiesen. Wir machten immer eine Übung, Kniebeuge, Rumpfdehen oder so und dann rannten dann eine Runde im Kreis. Der Gymnastikanzug rutsche dabei hinten immer zusammen. Ständig war ich am fummeln um ihn wieder auseinander zu ziehen. Aber ich sah, den anderen Mädchen ging es genauso. Nur Sonja nicht. Sie hatte so einen Anzug mit kurzen Beinen, das schien besser zu sein.

Da ich damals ziemlich sportlich war, konnte ich mit den Mädchen leicht mithalten. Dann gingen wir die Turnstationen durch. Das Bodenturnen war komisch. Rolle vorwärts oder rückwärts konnte ich. Nur diese zusätzlichen Bewegungen um es schön und grazil zu machen, wirkten bei mir etwas komisch. Die Mädchen konnten sich das lachen kaum verkneifen nur Frau Müller blieb total cool und professionell.

Beim Bocksprung hatte ich keine Probleme. Genug Mut und Kraft hatte ich. Ich flog in Hocke oder Grätsche über den Block, ohne dass ich irgendwelche Hilfestellungen gebraucht hätte. Damit habe ich die Annerkennung einiger Mädchen verdient. Susanne sage mir, dass sie da immer Angst hatte. Allmählich namen mich die Mädchen in ihre Gruppe auf und ich fühlte mich auch immer wohler. An den Gymnastikanzug hatte ich mich auch gewöhnt. Der Schwebebalken war dann aber sehr ungewohnt. So ein schmaler Balken. Rübergehen ging ja noch, aber hochspringen, eine Schere mit den Beinen und dann wieder landen. Ich hatte Angst, die Mädchen feuerten mich aber an und schließlich nahm ich meinen Mut zusammen und schafte es. Alle klatschten. Am Stufenbarren hatte Frau Müller dann ein Einsehen. Ich brauchte ein paar Übungen, die "Teile meiner speziellen Annatomie" gefährdeten, nicht mitzumachen.

Dann kam die Akrobatik. Wir wurden in Dreiergruppen eingeteilt, Dank meiner Hilfe ging es auch auf. Zwei machten immer eine Übung und die dritte gab Hilfestellung. Ich war mit Susanne und Sonja in einer Gruppe. Ein paar Übungen sind mir noch im Gedächnis geblieben. Eine lag auf dem Rücken mit angewinkelten aufgestellten Beinen, die andere machten einen Schulterstand auf den gestreckten Armen der Untenliegenden. Und den Oberschenkelstand, Man fasste sich and den Händen und lehnte sich zurück. Die eine versuchte auf den Oberschenkeln der anderen zum Stehen zu kommen. Wir einigten uns, dass ich entweder unten bin oder Hilfstellung machte. Sonja war die leichteste von uns also immer oben. Einmal rutschte Sonja von Susanne ab und ich fing sie auf. Dabei kam ich an ihre Brust und wir landeten zusammen auf dem Boden. Ich stammelte eine Entschuldigung. Sie sagte aber, das es ok ist. Habe ich da irgentwas kaputgemacht? Mir kam es so vor, dass die Nippel ihrer Brüste nun wesentlich stärker unter ihrem Gymnastikanzug hervortraten. Sie merkte, wie ich ihr auf die Brust starrte. Bei der nächsten Übung, strich sie mit der Hand wie zufällig über meinen Schritt. Sofort bildete sich da eine größere Beule. Nun starrte sie dahin, und flüsterte: "das ist das selbe Prinzip". Aha, sehr lehrreich so eine Turnstunde. Ich versuchte so schnell wie möglich an etwas anderes zu denken.
Am Ende der Doppelstunde ranten wir noch zwei Runden durch die Halle. Bei der Verabschiedung lud mich Frau Müller ein jetzt immer mit zum Turnen zu kommen. Ich lehnte dankend ab und sagte, dass ich lieber länger schlafe. Eigentlich hatte mir das sehr gefallen, aber so ganz ernst gemeint war das Angebot ja sicher nicht.

Dann gingen wir zur Umkleidekabine. An der Tür stellte Kerstin sich mír in den Weg: "Du hast Dich ja hier toll eingelebt, aber umziehen musst Du Dich hier draussen". Na klar, wie konnte ich so blöt sein und denken, daß ich einfach so in die Mädchenumkleide reinspazieren könnte, nur weil ích einen Gymnastikanzug anhabe. "Dann hol mir meine Sachen raus." Kerstin verschwand und kam kurze Zeit später mit einem Bündel Sachen. Ich hatte die Arme schon aus dem Gymnastikanzug rausgefummelt, da merkte ich, dass die Unterwäsche nicht dabei war. "Kerstin, die Unterwäsche fehlt." "Ach Du siehst so süß aus in dem Gymnastikanzug, behalt ihn doch einfach unter und zieh nur Pullover und Hose drüber." Ich protestierte, "Ich möchte meine Wäsche!" Kerstin holte eine Plastiktüte hervor, darin war meine Wäsche, aber pitschnass. "Ich wollte eine gute Schwester sein und habe dir die Wäsche gewaschen" sagte sie und grinte: "behalt den Anzug an, so eine richtige Strafe war es ja bis jetzt nicht gewesen. Dann erfährt auch keiner was"
Mir blieb nichts anderes übrig, als meine Hose und den Pullover über den Anzug zu ziehen. Ich griff meine Mappe und machte mich auf zu meiner ersten regulären Schulstunde an diesem Tag. Mit der Zeit vergass ich meine besondere Unterwäsche. Nur manchmal zupfte ich den Gymnastikanzug wieder zurecht. Besonders lustig war es als ich kurz vor dem Mittagessen pinkeln musste. Ich stellte mich natürlich, wie gehabt vor das Pinkelbecken, öffente meine Hose und merkte erst beim Reingreifen, dass es so nicht geht. Mein Klassenkamerad Heiko der neben mir stand bemerkte spötisch: "Na findest Du ihn nicht, ist er so klein" Ich sagte etwas von ich muss doch richtig und ging in eine Kabine. Da die anderen draussen noch stnden musste ich mich um den Schein zu waren hinstetzen. Es war ziemlich umständlich, Jacke und Pullover musste ich ausziehen und saß dann fast nackt auf dem Klo.

Zuhause emfing mich dann Kerstin. Susanne ihre Klassenkameradin war auch da. Susanne fragte, "Sag mal hast Du wirklich noch immer den Gynmastikanzug an?" Ich hob den Pullover hoch. "Siehst Du ich habe gewonnen" sagte Kerstin "jetzt musst Du mit den Gruselfilm kucken und die Flasche Wein ausgeben." Ich überlegte, richtig meine Eltern sind ja heute mittag zum Verwantenbesuch ins Erzgebirge gefahren und wollten morgen erst wieder zurückkommen. Susanne wollte hier schlafen und die beiden hatten zum ersten Ferientag einen Fernsehabend geplant. Susanne hatte nur so viel Angst vor Gruselfilmen, Kerstin mochte diese Filme sehr. "Wenn ich schon geholfen, habe die Wette zu gewinnen, möchte ich auch mitkucken" warf ich ein. Kerstin überlegte: "Du holst morgen früh Brötchen vom Bäcker" "OK" und "behälst bis zum Frühstück den Gymnastikanzug an, ... ausser auf dem Klo" "ähh, OK" "und hier drin ohne was drüber" "ist das jetzt alles ?" "Ja, Bruderherz" "OK."Dann muß es Dir wirklich wichtig sein mit dem Grusselfilm"

Ich zog mir also Hose und Pullover aus und machte mich an die Schularbeiten. Später zog ich dann mit meinen Freunden nochmal um den Block. Abends saßen wir alle drei vor dem Fernseher und sahen den Gruselfilm. Susanne hatte Angst und irgendwann griff sie meinen Arm und krampfte sich bei schlimmen Szenen daran fest. Mir war das alles andere als unangenehm. Dann war der Film vorbei und ich musste ins Bett. Im Bett dachte ich über den Tag nach und mir wurde ganz komisch. Bei dem Gedanken an die besondere Turnstunde streichelte ich mich und ruschte über den glatten Anzug immer tiefer. Der enge Stoff machte alle Berührungen intensiver. Plötzlich wurde es feucht. Ich erschrak. Hatte ich jetzt ins Bett gemacht oder war das noch etwas anderes? Ich erinnerte mich an das Aufklärungsbuch, das mir meine Eltern geschenkt hatten. Nach kurzem lesen wurde mir klar, dass ich meinen ersten bewusten Orgasmus hatte. Nun hatte ich Kerstins Gymnastikanzug vollgesaut. Aber was solls, es war ja ihr Vorschlag. Ich ging aufs Klo wusch den Fleck aus und trocknete die Stelle mit dem Fön.

Am nächsten Morgen ging ich beschwingt zum Bäcker, machte Frühstück und erwartete im Gymnastikanzug sitzend die beiden Schlafmützen. Susanne hatte kaum ein Auge zugemacht und erzählte etwas von Albträumen über Sturm und Wasser. Kerstin sah auf den schön gedeckten Tisch und sagte zu mir "OK, dusch dich und zieh dich um, den Anzug kannst Du gleich in die Wäschmaschine stecken". Ich genoss die heisse Dusche und hielt mich genau an das was meine große Schwester gesagt hatte, duschen und dann umziehen. Das Wasser perlte über den Gymnastikanzug und er klebte sich an den Körper. Trotz des Wassers spürte ich diese andere Art von Feuchtigkeit nochmal in mir aufsteigen. Dann zog ich nach über 24 Stunden endlich, leider den schönen Gymnastikanzug aus und setzte mich in normalen Sachen zu den beiden an den Frühstückstisch.

Später bekam Kerstin dann einen neuen Gymnastikanzug geschenkt und schenkte mir ihren. Ich habe ihn immer noch, manchmal ziehe ich ihn auch noch an, obwohl er mittlerweile ein wenig zu eng ist und auch schon etwas abgenutzt.


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#78 von Ovvan ( gelöscht ) , 24.05.2004 12:50

Es wäre schön gewesen, mit Susanne in dieser Nacht zusammenzukommen. Mit meinem Gymnasikanzug an, wäre ja außer kuscheln auch nichts passiert. Aber ich war warscheinlich damals noch zu jung um wirklich Anstrengungen in diese Richtung zu unternehmen.

Erst eineinhalb Jahre später verbrachten wir die erste Nacht zusammen. Das war aber auch ungewöhnlich. Meine große Schwester Kerstin war schon seit Jahren im Segelverein und fuhr immer mit zu Regatten. Sie holte dann Susanne und später auch mich mit in den Verein, so daß wir im Sommer praktisch jedes Wochenende zu irgend einer Regatta fuhren. Wir zelteten dann meisst und saßen Abens noch zusammen und spielten Gitarre.
In diesem Sommer verliebte sich Kerstin das erste Mal. Dirk ihr Freund war von einem andern Verein aber fast jedes Wochenende mit auf den gleichen Regatten. Normalerweise schliefen Kerstin und Susanne in einem Zelt und ich in meinem eigenen. Als es dann ernst mit Kerstin und Dirk werden sollte und die beiden gemeinsam die Nacht verbringen wollten, bekniete Kerstin Susanne und mich uns irgendwie zu arangieren. Susanne sollte mit in mein Zelt.Mich hatte Kerstin schnell rum. Sie versprach mir ein paar Turnstunden. Damit konnte sie bei mir sehr leicht Gefallen bezahlen. Sie spielte die Lehrerin und ich machte im Wohnzimmer nach ihren Anweisungen Übungen. Dabei hatte ich natürlich ihren alten Gymnastikanzug an. Manchmal, wenn der Gefallen besonders groß war, zog sie sich auch ihren an und wir spielten die Szene aus der Turnhalle mit dem Verstecken, entdeckt, gefesseln und eingewickelt werden nach. Nachdem sie mir das versprochen hatte, war ich auch bereit ihr zu versprechen alles, was sie oder Susanne von mir forderte, zu machen.
Mit Susanne hatte Kerstin mehr Probleme. Nicht, daß Susanne ihr die Nacht mit Dirk nicht gönnen würde. Aber die Nacht mit mir im Zelt bereitete ihr Probleme. Kerstin meinte: "Der ist doch noch ganz klein, der bekommt eine Windel um und eine Strampelanzug an und schon kann nichts mehr passieren". Ich war entsetzt, was meinte sie damit? Susanne aber sagte: "OK, es ist ja dein kleiner Bruder und du bist meine beste Freundin". Es war dann doch wohl Spass gewesen.
Der Abend verlief dann so wie immer. Die Regattaleitung hatte eine kleine Party organisiert. Wir tanzten und quatschten. So um 10 drängelten die Trainer, daß wir langsam ins Bett sollten um morgen wieder fit für die Wettfahren zu sein.

Kerstin sagte zu Susanne: "Dann werde ich den Kleinen mal ins Bett bringen" und gab mir zu verstehen, daß ich mitkommen sollte. Auf dem Weg zum Zelt sagte sie mir dann: "Das mit den Strampelanzug und den Windel hatte ich eigentlich nur aus Spass gesagt. Nun besteht aber Susanne darauf und sieht es als eine Art Wette, wenn ich es schaffe, Dich so zu verpacken läßt sie mich mit Dirk alleine. Bitte mach mit, Du bekommst dann auch deine Turnstunde, so wie immer du sie willst und meinetwegen auch eine zweite". Kann man seiner großen Schwester etwas abschlagen?

Am Zelt gab mir Susanne zwei Handtücher. "Damit basteln wir die Windel." sagte sie und faltete beide Handtücher dreieckig zusammen. Eins für vorne und eins für hinten. "Du hast doch sicher deinen Gymnastikanzug dabei?" Natürlich hatte ich, ich schlief gerne darin, dachte aber, es wäre ein Geheimnis. Ich sollte den Gymnastikanzug zunächst nur hochziehen, ohne die Arme reinzustecken. Nun wurden die Handtücher in Position gebracht. Die spitzen Enden berührten sich jeweils an den Seiten, die stumpfen Enden im Schritt. Das war eine Windel wirklich nicht unähnlich. Der Gymnastikanzug hielt alles in Form. Ich war schön eingepackt. Als nächstes kam der Trainingsanzug und dann hielt mir Kerstin ihre Ölhose hin. Der Begriff Ölhose kam noch von den alten Seefahrern, die Ihre Sachen mit Öl und Pech bestichen, um sie gegen Wasser zu schützen. Heute waren die Regensachen natürlich aus gummierten Stoff. Ich hatte auch eine eigene Regenhose und Jacke. Aber Kerstin hatte eine hohe Latzhose in leuchtorange. Ich stieg rein, der Hosenbund ging bis zum Bauch. An einer Seite war eine Falz mit einem Druckknopf. Mit der Windel brauchte ich die Falz auch wirklich, um die Hose über die Hüften zu bekommen. Der Latz vorne war breit und ging mir bis zur Brust, hinten war auch ein Latz, der fast den ganzen Rücken bedeckte.Die Träger hatten so breite Plastesteckverbindungen, die laut hörbar einrasteten. Nun versuchten wir den Druckknopf an der Seite zu schließen. Das Windelpaket war aber einfach zu dick. Meine Optionen waren, entweder der Knopf bleibt offen oder ein Handtuch kommt wieder raus. Kerstin meinte aber die Windel bleibt und der Knopf muss zu. Sie stellte die Träger kürzer und zerrte an mir rum. Die Latzhose wurde jetzt ordentlich in meinen Schritt gedrückt. Der Latz ging mir jetzt wirklich bis zum Hals, die Schnallen der Träger waren auf der Schulter. Das half, der Hosenbund kam jetzt so hoch, dass der Druckknopf die Hose über den Windeln zusammenzog. In dem Moment kam Susanne "Na mein Kleiner, frisch gewindelt? Ich bringe Dich ins Bett" Kerstin ging wieder zur Party. Susanne sah mich von allen Seiten an. "Du hast ja wirklich ein dickes Windelpaket an. Ich hätte nicht gedacht, dass Du das mit Dir machen läßt. Das muss wirklich Geschwisterliebe sein." Wir unterhielten uns noch ein wenig. Susanne erinnerte sich auch noch an die Geschichte mit dem Gymnastikanzug und wie sie sich bei dem Gruselfilm an mich festgekrallt hatte. Sie war ganz erstaunt, als ich ihr sagte, daß ich genau den Gymnastikanzug jetzt auch anhatte. "Du bist ja ein ganz schlimmer, da werde ich mich aber noch mehr vor Dir schützen müssen". Und dann ging so zu ihren Sachen, kramte ein wenig umher und kam mit ihrem Trockenanzug wieder. "Den findest Du doch so toll oder?". Oh ja. Susannes Trockenanzug ist das schärfste Teil im Verein. Während wir nur normales Ölzeug hatten, bekam Susanne von Ihrer Tante einen Trockenanzug geschenkt. Das Schöne an so einem Anzug ist, daß er wirklich dicht ist, wenn man mal unfreiwillig ins Wasser kommt und das kann beim Segeln schnell passieren. An den Armen und Beinabschlüssen befinden sich dicke feste Gummimanschetten, die kein Wasser durchlassen. Der Anzug selber ist auch aus einem gummibeschichteten starken Gewebe. Das schärfste ist aber die Gummimanschette am Hals, sie sieht aus, wie die Schutzmanschetten einer Telegabel mit zwei eingearbeiteten Wölbungen um den Hals auch noch bewegen zu können. Der einzige Verschluss an dem Anzug ist ein dicker Wasserdichter Reißverschluss auf dem Rücken, waagerecht von Schulter zu Schulter. Susanne sah immer toll in dem Anzug aus. Ich konnte garnicht erwarten sie darin zu sehen. "Soll ich Dir helfen, ihn anzuziehen?" fragte ich. Sie grinste. "Ich schlafe lieber im Trainingsanzug, der ist für Dich, Du wolltest ihn doch immer schon mal ausprobieren, oder" Kerstin hatte gepetzt, ja das wollte ich. Ich wollte gerade die Träger der Latzhose aufmachen, da stoppte mich Susanne. Die Latzhose bleibt an. Dann bin ich richtig vor Dir geschützt." Sie öffnete den Reißverschluss. Ich stieg in den Anzug und zog ihn hoch. Die Gummibündchen der Hosenbeine schmiegten sich an meine Knöchel. Nun steckte ich schon halb drin. Das Windelpaket war schon hinter den Reißverschluß verschwunden. Glücklicherweise war der Anzug sehr weit geschnitten, so daß ich keine Probleme hatte hineinzukommen. Dann steckte ich ein Arm nach dem anderen nach vorne in die Ärmel und ließ die Gummimanschetten über meine Hände gleiten. Sie zogen sich um die Handgelenke und dichteten Sie ab. Es war ein schönes Gefühl. Nun der Kopf. Susanne half mir. Ich musste den Kopf nach unten beugen und mit durch den Reißverschluss stecken. Langsam kam ich mit dem Kopf durch die Gummimanschette. Susanne fasste am Kragen an und zog mit und flups war ich durch. Die Manschette legte sich eng um meinen Hals. Susanne schloss den Reißverschluss. "Jetzt bist Du drin, mal sehen, wann ich dich wieder rauslasse." Sie hatte wohl Recht, alleine kam ich da nur schwer wieder raus. Der Reißverschluss auf dem Rücken war schlecht erreichbar.

Wir legten uns in die Schlafsäcke. Ich befühlte den Trockenanzug. Es war schon ein tolle Sache. Der ganze Bauch war komplett glatt. Zwischen den Beinen war die Beule von den Windeln, der Anzug war dort gespannt. Schade, dass ich durch die ganzen Schichten und die Windel nichts merkte. Ich drückte ein wenig stärker. Susanne mischte sich ein. "Was machst Du da? Ich will schlafen! Das geht so nicht." Was hatte sie jetzt vor? Ich musste mich auf den Bauch drehen, sie machte den Reißverschluss wieder auf. "Ich will aber in dem Anzug bleiben, ich bin auch ganz ruhig" Susanne erwiederte "Keine Sorge, Du kommst Da wieder rein, aber anders" Jetzt zog sie meinen Kopf aus der Manschette. "Jetzt ziehe den rechten Arm raus." Sie hielt den Ärmel fest. Ich zog den Arm aus dem Ärmel und wollte Ihn zur Seite legen. Susanne stoppte mich "halt nicht so weit, der Arm kommt in den Anzug" ich steckte den Arm meine Bauch entlang in den Anzug, bis die Hand auf dem Oberschenkel zu liegen kam. Mit dem anderen Arm das gleiche Spiel. Der Kopf kam wieder durch die Manschette und dann machte Susanne den Reißverschluss zu. Nun war ich wirklich eingesperrt, unfähig den Reißverschluss mit den Händen zu fassen. Aber meine Hände waren wenigstens an der richtigen Stelle. Ich drehte mich mit Susannes Hilfe wieder auf den Rücken. Dabei bemerkte sie die Position meiner Hände. "So aber nicht," sagte sie "versuche mal die Arme vor der Brust zu verschränken. Ich bekam die Arme wirklich hoch. Oben war mehr Platz in dem Overall. Meine linke Hand lag nun an der rechten und meine rechte Hand an der linken Schulter. "nun den Hintern hoch." Ich machte eine Brücke und sie stecke etwas hindurch. "Ist doch schön, daß meine Mutter so besorgt um meine Gesundheit ist und mir einen Nierengurt mitgegeben hat. Der Nierengurt war aus gepolsterten Leder und etwa 20 cm breit. Susanne schloss die drei Schnallen vorne und ich konnte die Hände nicht mehr runternehmen. Wie in einer Zwangsjacke eingeschnürt lag ich da. "So und nun schlaf schön mein Kleiner" Susanne drücke mir einen Kuss auf die Wange zog den Reißverschluss meines Schlafsackes hoch und drehte sich um.

Ich lag noch eine Weile wach, aber irgendwann musste ich doch eingeschlafen sein. Als ich wieder erwachte, war es schon hell. Das Wetter war anscheinend nicht so gut. Der Wind rüttelte am Zelt und von Zeit zu Zeit hörte man Regentropfen. Ich drehte mich zur Seite und merkte, Susanne war nicht da. Panik stieg in mir auf, wie spät war es? Um 10:00 war der erste Start. Aber ich hoffte, daß wenigstens Kerstin an mich denken wird.

Nach etwa 10 Minuten kam Susanne mit Waschzeug in der Hand wieder ins Zelt gekrochen. Ich stellte mich schlafend. Susanne weckte mich mit einem Kuss auf den Mund. "Na mein kleiner Süsser, Wach auf. Wie hast Du geschlafen?" Geschlafen hatte ich eigentlich ganz gut. Anscheind besser als Susanne. Sei erzählte mir, dass sie oft wach war und nach mir gesehen hatte, ob noch alles in Ordnung ist und so. So ist das ebend mit der Verantwortung, die man abgibt oder übernimmt. Susanne sagte: "ich würde Dich ja gerne da drin lassen, aber ich brauche meinen Trockenanzug und Kerstin ihre Latzhose. Jetzt werde ich mich aber erstmal umziehen. Nicht Kucken" Sie legte mir ein T-Shirt übers Gesicht und zog sich direkt neben mir um. Dann befreite Sie mich aus meinem Gefängnis.Ich war auf der einen Seite froh rauszukommen hoffte aber, dass sich das Ganze nochmal wiederholen läßt. Vielleicht kann ich ja auch Susanne mal so einpacken.

PS: Solche Trockenanzüge gibt es immer noch. Der Reißverschluß ist heute jedoch meistens vorne. Wer findet ein paar schöne Bilder ? (Suchbegriffe: Trockenanzug Segeln)


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#79 von J«O»K ( gelöscht ) , 22.05.2004 12:06

Hallo,

habe am Samstag die MC - D Clubcharts gesehen, rein zufällig.

Hintergrund war der DJ Thomilia Auftritt mit Freaky Girl. Dabei waren glech 4 Mädels in roten Overalls (herkömmlichen Rallykombis) zu sehen. Echt lecker.

Leider hatte ich keine Möglichkeiten für eine Aufzeichnung - oooh

Grusz J«O»K


J«O»K

RE: Versagt und bestraft

#80 von lordBlue ( gelöscht ) , 22.05.2004 12:57

Sehen echt süß aus die Mädels
und sie wissen, dass in
bauchnabelfreien Zeiten auch
der Overall offen zu tragen ist !!!



>Hallo,
>habe am Samstag die MC - D Clubcharts gesehen, rein zufällig.
>Hintergrund war der DJ Thomilia Auftritt mit Freaky Girl. Dabei waren glech 4 Mädels in roten Overalls (herkömmlichen Rallykombis) zu sehen. Echt lecker.
>Leider hatte ich keine Möglichkeiten für eine Aufzeichnung - oooh
>Grusz J«O»K


lordBlue

RE: Versagt und bestraft

#81 von J«O»K ( gelöscht ) , 23.05.2004 12:13

Sehen echt super aus.

Hast Du eigendlich den link nachvolziehen können? - Bezüglich meiner Screenshot's

Grusz J«O»K


>
>
>
>Sehen echt süß aus die Mädels
>und sie wissen, dass in
>bauchnabelfreien Zeiten auch
>der Overall offen zu tragen ist !!!

>
>>Hallo,
>>habe am Samstag die MC - D Clubcharts gesehen, rein zufällig.
>>Hintergrund war der DJ Thomilia Auftritt mit Freaky Girl. Dabei waren glech 4 Mädels in roten Overalls (herkömmlichen Rallykombis) zu sehen. Echt lecker.
>>Leider hatte ich keine Möglichkeiten für eine Aufzeichnung - oooh
>>Grusz J«O»K


J«O»K

RE: Versagt und bestraft

#82 von Nina ( gelöscht ) , 21.05.2004 12:55

Hallo, mein Name ist Nina, und ich suche nach langweiliger Ehe Männer mit erotischen Phantasien die keine Angst vor extravagantem und vielseitigen Sex haben. Ich habe eine Anzeige im SMS-Kontaktmarkt von www.powerxxx24.com geschaltet......dort findet Ihr Bilder und eine genaue Beschreibung von mir. Für interessierte wäre auch ein Chatroom mit Cam-Möglichkeit und ein Forum vorhanden.

gruß nina

P.s. als Geheimtip: Dort gibts eine Kostenlose Bildergallery mit mehreren tausend Bildern, da können auch private Bilder upgeloadet werden (sind einige 100 vorhanden!) Vielleicht noch ein paar geile Overalls dazu??


Nina

RE: Versagt und bestraft

#83 von TV-Tipp !!!! ( gelöscht ) , 20.05.2004 12:35

Zwei am großen See
ARD - 27.02.2004 | 20.15


Overall, Kopftuch, derbe Arbeitshandschuhe -
so (er)kennen Uschi Glas ihre Fans nicht.
Seite an Seite mit Ruth Drexel stand sie
am Starnberger See vor der Kamera.
"Ein paar Spaziergänger, die erfahren hatten,
dass wir hier drehen, fragten nur drei Schritte
von mir entfernt: Wo ist denn die Uschi?
Das hat mir richtig Spaß gemacht", erzählte
sie vergnügt der AZ.


TV-Tipp !!!!

RE: Versagt und bestraft

#84 von lahora ( gelöscht ) , 19.05.2004 12:58

hallo,
vielleicht eine "blöde" frage, aber fällt mir gerade so ein, wie ich in latzhose so am rechner sitze.
warum haben mindestens 95% aller angebotenen latzhosen einen eingriff, sind doch angeblich damenhosen ?? Oder !!!!

schönen abend
Lahora


lahora

RE: Versagt und bestraft

#85 von einteiler ( gelöscht ) , 22.05.2004 12:13

>hallo,
>vielleicht eine "blöde" frage, aber fällt mir gerade so ein, wie ich in latzhose so am rechner sitze.
>warum haben mindestens 95% aller angebotenen latzhosen einen eingriff, sind doch angeblich damenhosen ?? Oder !!!!
>schönen abend
>Lahora

Hallo Lahora,
weiß nicht, ob Latzhosen eine Damehose ist. Richtig ist, die sind bei Frauen wohl üblicher als Modehose zu tragen. Aber von der Geschichte her sind es doch wohl Arbeiterhose und das waren nun mal die Männer. Es gibt ja aber auch Unterschiede bei den Eingriffen. Von rechte für Männer und von links für Frauen. Daher sind auch Overalls mit Reißverschlussüberlappung bei Frauenoveralls von links. Und Latzhose eben auch. Kommt wohl von der unterschidlichen Knopfleise von Herrenhemden und Damenblusen.

Gruß von Einteiler
>


einteiler

RE: Versagt und bestraft

#86 von Overally ( gelöscht ) , 19.05.2004 12:09

Wer findet rennoveralls toll.

Ich finde sie am besten wen sie Frauen tragen.

Wer bilder von frauen im rennoverall findet der soll sie bitte ins forum stellen.


Overally

RE: Versagt und bestraft

#87 von einteiler ( gelöscht ) , 20.05.2004 12:52

>Wer findet rennoveralls toll.
>Ich finde sie am besten wen sie Frauen tragen.
>Wer bilder von frauen im rennoverall findet der soll sie bitte ins forum stellen.

Kann ich dir nur zustimmen. Ich habe einen grünen Rennoverall und meine Freundin hat ihn mal zum Fasching angezogen. Sah echt spitze aus.
Rennoveralls sitzen einfach gut. Eine Mischung zwischen hauteng und schlabberig.


einteiler

RE: Versagt und bestraft

#88 von sleepy ( gelöscht ) , 17.05.2004 12:41

Wo bekommt man die weiten leichten Springeroveralls mit Taschen und Reißverschlüssen?

Gruß Sleepy


sleepy

RE: Versagt und bestraft

#89 von Peter ( gelöscht ) , 17.05.2004 12:21

>Wo bekommt man die weiten leichten Springeroveralls mit Taschen und Reißverschlüssen?
>Gruß Sleepy

... und dann gibt es noch die Overalls von Fly Mike:



Da gibt es etliche Overalls zur Auswahl.

Viel Spaß damit,
Euer Peter


Peter

RE: Versagt und bestraft

#90 von Sleepy ( gelöscht ) , 20.05.2004 12:01

Hi Peter und alle anderen Fans,
der Tip war gut. Habe mir einen SpaceII im Schlußverkauf bei Fly-Mike erstanden. Sitzt echt geil und super Qualität. Bin schon geil drauf ihn auszuführen.
Euer Sleepy

>>Wo bekommt man die weiten leichten Springeroveralls mit Taschen und Reißverschlüssen?
>>Gruß Sleepy
>... und dann gibt es noch die Overalls von Fly Mike:
>
>Da gibt es etliche Overalls zur Auswahl.
>Viel Spaß damit,
>Euer Peter


Sleepy

   


Xobor Forum Software © Xobor
Datenschutz