RE: Versagt und bestraft

#16 von lordBlue ( gelöscht ) , 03.06.2004 12:32

>>Ich möchte Euch von einem Erlebnis berichten, das nun mitlerweile 20 Jahre zurückliegt, an dass ich aber immer noch gerne zurückdenke. Ich war damals Aufseher in einem Mädchen-Gefängnis im Mittelwesten der USA und ihr könnt mir glauben, es war eine sehr schwere Arbeit.

>Schon im Morgengrauen mussten wir die Mädchen wecken und die schweren Eisen - mit denen sie an das Bett gekettet waren - lösen. Nach dem Zähne putzen sollten die Gefangenen ihre orangen Overalls anziehen. Doch die Mädels hatten nur Unfug im Sinn - wie ihr auf dem Bild ja sehen könnt - und wollten nicht in ihre Anzüge, sondern spielten lieber "Titten reiben". Nur durch die Verwendung erstklasssiger Produkte der heimischen Stahlindustrie konnte dem Treiben Einhalt geboten werden.

Hier könnt ihr nun eine perfekt verpackte Gefangene sehen. Die Fixierung erfolgt mit erstklassigen Handschellen, die Spiele der Mädchen finden so ein jähes Ende. Die modisch auf den Overall abgestimmte Kette, dient zum geordenten Transport der Chain-Girls, jeweils 6 Stück werden zusammengeschlossen und und für die Arbeitsschicht vorbereitet. Nun gibt es leider immer wieder Mädels für die dieses intensive Training in Gehorsam und gutem Benehmen nicht ausreicht, für die wurde eine Spezialbehandlung zusammengstellt. Doch davon morgen mehr !


lordBlue

RE: Versagt und bestraft

#17 von lordblue ( gelöscht ) , 04.06.2004 12:58

>>>Ich möchte Euch von einem Erlebnis berichten, das nun mitlerweile 20 Jahre zurückliegt, an dass ich aber immer noch gerne zurückdenke. Ich war damals Aufseher in einem Mädchen-Gefängnis im Mittelwesten der USA und ihr könnt mir glauben, es war eine sehr schwere Arbeit.
>>Schon im Morgengrauen mussten wir die Mädchen wecken und die schweren Eisen - mit denen sie an das Bett gekettet waren - lösen. Nach dem Zähne putzen sollten die Gefangenen ihre orangen Overalls anziehen. Doch die Mädels hatten nur Unfug im Sinn - wie ihr auf dem Bild ja sehen könnt - und wollten nicht in ihre Anzüge, sondern spielten lieber "Titten reiben". Nur durch die Verwendung erstklasssiger Produkte der heimischen Stahlindustrie konnte dem Treiben Einhalt geboten werden.
>Hier könnt ihr nun eine perfekt verpackte Gefangene sehen. Die Fixierung erfolgt mit erstklassigen Handschellen, die Spiele der Mädchen finden so ein jähes Ende. Die modisch auf den Overall abgestimmte Kette, dient zum geordenten Transport der Chain-Girls, jeweils 6 Stück werden zusammengeschlossen und und für die Arbeitsschicht vorbereitet. Nun gibt es leider immer wieder Mädels für die dieses intensive Training in Gehorsam und gutem Benehmen nicht ausreicht, für die wurde eine Spezialbehandlung zusammengstellt.

Damit das Gefängnis seine positive Kraft entfallten kann, ist es wichtig den jungen Damen Sitte und Anstand zu vermitteln. Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war das Knien eine in vielen pädagogischen Anstalten geübte Prazis. Dieses Konzept haben sich die Aufseher zu eigen gemacht und vervollkommned. Zuerst müssen die Gafangenen ihre hübschen orangen Overalls ausziehen und bekommen sackartige braune Anzüge. Die obligaten Ketten an Händen und Beinen helfen beim Abdienen der Strafe. Schon nach drei bis vier Stunden kann man die gewünschte Verbesserung des Anstandes bemerken, die Mädchen bitten nun die Aufseher höflich und demütig ob sie den nicht in ihre Zellen zurückgehen dürfen. Spätestens nach weiteren 2 Stunden wird ihnen dies erlaubt, sie bedanken sich freundlich, bleiben aber für weiteren 5 Tage in ihren braunen Strafoveralls. Morgen wollen wir uns erfreulicheren zuwenden, es geht um die Freizeit im Mädchengefängnis.


lordblue

RE: Versagt und bestraft

#18 von lordblue ( gelöscht ) , 05.06.2004 12:12

>>>>Ich möchte Euch von einem Erlebnis berichten, das nun mitlerweile 20 Jahre zurückliegt, an dass ich aber immer noch gerne zurückdenke. Ich war damals Aufseher in einem Mädchen-Gefängnis im Mittelwesten der USA und ihr könnt mir glauben, es war eine sehr schwere Arbeit.
>>>Schon im Morgengrauen mussten wir die Mädchen wecken und die schweren Eisen - mit denen sie an das Bett gekettet waren - lösen. Nach dem Zähne putzen sollten die Gefangenen ihre orangen Overalls anziehen. Doch die Mädels hatten nur Unfug im Sinn - wie ihr auf dem Bild ja sehen könnt - und wollten nicht in ihre Anzüge, sondern spielten lieber "Titten reiben". Nur durch die Verwendung erstklasssiger Produkte der heimischen Stahlindustrie konnte dem Treiben Einhalt geboten werden.
>>Hier könnt ihr nun eine perfekt verpackte Gefangene sehen. Die Fixierung erfolgt mit erstklassigen Handschellen, die Spiele der Mädchen finden so ein jähes Ende. Die modisch auf den Overall abgestimmte Kette, dient zum geordenten Transport der Chain-Girls, jeweils 6 Stück werden zusammengeschlossen und und für die Arbeitsschicht vorbereitet. Nun gibt es leider immer wieder Mädels für die dieses intensive Training in Gehorsam und gutem Benehmen nicht ausreicht, für die wurde eine Spezialbehandlung zusammengstellt.
>Damit das Gefängnis seine positive Kraft entfallten kann, ist es wichtig den jungen Damen Sitte und Anstand zu vermitteln. Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war das Knien eine in vielen pädagogischen Anstalten geübte Prazis. Dieses Konzept haben sich die Aufseher zu eigen gemacht und vervollkommned. Zuerst müssen die Gafangenen ihre hübschen orangen Overalls ausziehen und bekommen sackartige braune Anzüge. Die obligaten Ketten an Händen und Beinen helfen beim Abdienen der Strafe. Schon nach drei bis vier Stunden kann man die gewünschte Verbesserung des Anstandes bemerken, die Mädchen bitten nun die Aufseher höflich und demütig ob sie den nicht in ihre Zellen zurückgehen dürfen. Spätestens nach weiteren 2 Stunden wird ihnen dies erlaubt, sie bedanken sich freundlich, bleiben aber für weiteren 5 Tage in ihren braunen Strafoveralls.

Heute wollen wir uns also erfreulicheren zuwenden. Verhalten sich die Mädchen ordentlich und brav, dann dürfen sie auch ihre "Freizeit" genießen. Hier sehen sie nun zwei mustergültige Gefangene in ihrer Freizeit-Kleidung. Der orange Overall wird einfach zwei Nummer zu groß getragen und dazu kommen die federleichten Ketten, die bei Spiel und Spaß kaum stören. Die Auseherin im Bild - übrigens ein gute Freundin von mir - kann sich keinen so erholsamen Nachmittag gönnen. Morgen wollen wir uns mit den Vorübungen für den ersten Ausgang an der langen Ketten beschäftigen.


lordblue

RE: Versagt und bestraft

#19 von J«O»K ( gelöscht ) , 10.06.2004 12:38

>>>>>Ich möchte Euch von einem Erlebnis berichten, das nun mitlerweile 20 Jahre zurückliegt, an dass ich aber immer noch gerne zurückdenke. Ich war damals Aufseher in einem Mädchen-Gefängnis im Mittelwesten der USA und ihr könnt mir glauben, es war eine sehr schwere Arbeit.
>>>>Schon im Morgengrauen mussten wir die Mädchen wecken und die schweren Eisen - mit denen sie an das Bett gekettet waren - lösen. Nach dem Zähne putzen sollten die Gefangenen ihre orangen Overalls anziehen. Doch die Mädels hatten nur Unfug im Sinn - wie ihr auf dem Bild ja sehen könnt - und wollten nicht in ihre Anzüge, sondern spielten lieber "Titten reiben". Nur durch die Verwendung erstklasssiger Produkte der heimischen Stahlindustrie konnte dem Treiben Einhalt geboten werden.
>>>Hier könnt ihr nun eine perfekt verpackte Gefangene sehen. Die Fixierung erfolgt mit erstklassigen Handschellen, die Spiele der Mädchen finden so ein jähes Ende. Die modisch auf den Overall abgestimmte Kette, dient zum geordenten Transport der Chain-Girls, jeweils 6 Stück werden zusammengeschlossen und und für die Arbeitsschicht vorbereitet. Nun gibt es leider immer wieder Mädels für die dieses intensive Training in Gehorsam und gutem Benehmen nicht ausreicht, für die wurde eine Spezialbehandlung zusammengstellt.
>>Damit das Gefängnis seine positive Kraft entfallten kann, ist es wichtig den jungen Damen Sitte und Anstand zu vermitteln. Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war das Knien eine in vielen pädagogischen Anstalten geübte Prazis. Dieses Konzept haben sich die Aufseher zu eigen gemacht und vervollkommned. Zuerst müssen die Gafangenen ihre hübschen orangen Overalls ausziehen und bekommen sackartige braune Anzüge. Die obligaten Ketten an Händen und Beinen helfen beim Abdienen der Strafe. Schon nach drei bis vier Stunden kann man die gewünschte Verbesserung des Anstandes bemerken, die Mädchen bitten nun die Aufseher höflich und demütig ob sie den nicht in ihre Zellen zurückgehen dürfen. Spätestens nach weiteren 2 Stunden wird ihnen dies erlaubt, sie bedanken sich freundlich, bleiben aber für weiteren 5 Tage in ihren braunen Strafoveralls.
>Heute wollen wir uns also erfreulicheren zuwenden. Verhalten sich die Mädchen ordentlich und brav, dann dürfen sie auch ihre "Freizeit" genießen. Hier sehen sie nun zwei mustergültige Gefangene in ihrer Freizeit-Kleidung. Der orange Overall wird einfach zwei Nummer zu groß getragen und dazu kommen die federleichten Ketten, die bei Spiel und Spaß kaum stören. Die Auseherin im Bild - übrigens ein gute Freundin von mir - kann sich keinen so erholsamen Nachmittag gönnen. Morgen wollen wir uns mit den Vorübungen für den ersten Ausgang an der langen Ketten beschäftigen.


J«O»K

RE: Versagt und bestraft

#20 von lordblue ( gelöscht ) , 13.06.2004 12:08

Hallo J«O»K

Vielen Dank für den überaus wertvollen Hinweis, ich habe den Vorschlag bereits an den "Ausschuß zur Erhöhung von Sitte und Anstand" weitergeleitet. Durch die vorgeschlagene Methode könnte die Erholungsphase der weiblichen Strafgefangenen ruhiger und damit erholsamer werden.


lordblue

RE: Versagt und bestraft

#21 von overall 1 ( gelöscht ) , 14.06.2004 12:30

Hallo,
ich trage ja auch leidenschaftlich gerne Overalls...
...aber Menschen, die so etwas wie auf dem Bild mit sich machen lassen, müssen doch total krank sein, oder???

Lasst doch mal Eure Meinung dazu wissen!


overall 1

RE: Versagt und bestraft

#22 von J«O»K ( gelöscht ) , 15.06.2004 12:56

Hallo,
was ist krank, was ist pervers?
Sieh es bitte so, geschmäcker sind verschieden und jeder hat seine eigene Phantasien. Der eine weniger, der andere mehr.
Für mich hat so etwas sogar mit Vertrauen / Vertrauensbeweis zu tun, wenn ich so etwas im privaten durchziehe.
Übrigens, sich an einem Gummiseil aus 30 m in die Tiefe zu stürzen, bedarf auch viel Vertrauen (s. Düsseldorf) - was ist nur krakhafter. Wenn man tolerant genug ist, keins von beiden.
So hat hatl jeder seinen Weg um glücklich zu werden. Ich für meinen Teil, ziehe den Gummianzug dem Gummiseil vor.

Grusz J«O»K



>Hallo,
>ich trage ja auch leidenschaftlich gerne Overalls...
>...aber Menschen, die so etwas wie auf dem Bild mit sich machen lassen, müssen doch total krank sein, oder???
>Lasst doch mal Eure Meinung dazu wissen!


J«O»K

RE: Versagt und bestraft

#23 von Carl ( gelöscht ) , 15.06.2004 12:41

>Hallo,
>ich trage ja auch leidenschaftlich gerne Overalls...
>...aber Menschen, die so etwas wie auf dem Bild mit sich machen lassen, müssen doch total krank sein, oder???
>Lasst doch mal Eure Meinung dazu wissen!
Hallo overall 1!
Es kommt darauf an, was man unter "krank" versteht.
Aus recht ungenauen Beobachtungen der letzten Jahre kann ich schließen,
dass ca. 50% der Overall-Träger den auf dem Bild gezeigten Praktiken nicht abgeneigt sind.
Allerdings ist für diese Bilder-Serie in der Zwischenzeit wohl ein anderes Forum
als geeigneter anzusehen...
http://www.f25.parsimony.net/forum62598/
Viele Grüße
Carl


Carl

RE: Versagt und bestraft

#24 von Ovvan ( gelöscht ) , 30.05.2004 12:15

Hallo,

nun die Geschichte, wie ich ein Wochenende als Mädchen verbringen musste:

Mannschaftstausch


In dem selben Jahr qualifizierten sich Kerstin und Susanne für die Regatta um den großen Mädchenpokal an der Ostsee. Die Beiden freuten sich riesig. Für unseren kleinen Provinzverein war es, denke ich, das erste Mal, das sich eine Manschaft dafür qualifizieren konnte. Ich war mächtig neidisch. Der Termin war mitten in den Sommerferien und die beiden trainierten von Ferienbegin an, was das Zeug hielt, unter Anleitung von Susannes Vater. Es war von der Organisation her auch alles klar gemacht. Susannes Vater wollte die Beiden zusammen zur Küste hochfahren und wieder abholen. Donnerstag half ich zusammen mit únserem Vater das Boot auf den Hänger zu laden. Freitag ganz früh sollte es losgehen um beim ersten Start um 14:00 Uhr mit dabei zu sein. Kerstin wollte gleich bei Susanne übernachten und hatte alle ihre Sachen schon dabei.

Kerstin kontrollierte nochmal die Ausrüstung. Dann rief sie "die Schwimmwesten fehlen ja noch" und rannte los zum Materialboden um sie aus dem Spint zu holen. Kurze Zeit später hörten wir es poltern. Kerstin saß auf der untersten Stufe der Trppe und hielt sich mit Tränen in den Augen ihren rechten Fuss. Sie war abgerutscht und dann umgeknickt. Susannes Vater war glücklicherweise Arzt und konnte den Fuss gleich untersuchen. "Der Knöchel ist auf jeden Fall schlimm verstaucht", sagte er nach einer Weile und kühlte den Knöchel mit einem nassen Handtuch, "Ich denke zwar nicht, dass auch was gebrochen ist, das muss aber zur Sicherheit auf jeden Fall geröngt werden." Damit war die Regatta für Kerstin und damit auch für Susanne gestorben. Das ist ebend die Kurx am Mannschaftssport, die Mannschaft darf nicht gewechselt werden. Stelbst wenn nichts gebrochen war, mit dem Fuß ging es einfach nicht. Beide saßen da und heulten um die Wette. Kerstin tat es vor allem auch für Susanne leid, weil sie mit ihrem Missgeschick ihr dieses schöne Erlebnis versaut hatte. Susannes und unser Vater standen da und überlegten einen Ausweg. Susannes Vater sagte "Kerstin, kann dein Bruder nicht mitfahren?". "Nein, das ist eine Mädchenregatta und ausserdem bin ich mit Kerstin gemeldet" meinte Susanne und schaute mich an. "Na ja gewisse Ähnlichkeiten haben die beiden schon." Das stimmt, wir wurden schon manchmal von alten Tanten verwechselt aber ich war ein Junge und sie ein Mädchen, das war doch deutlich. Mein Vater sagte, "wenn er Kerstins Sachen anhat und die Frisur ein wenig verändert wird". Jetzt reichts, mein eigener Vater fällt mir in den Rücken. Andererseits, die Regatta würde ich schon gerne mitfahren.

Susannes Mine erhellte sich. Kerstin meinte, dann ist das Wochenende für Susanne wenigstens nicht verdorben. Susannes Vater überlegte laut, dass seine Frau, ja die Haare schneiden könnte und eine ordentliche Mädchenfrisur wäre bei meinen langen Zotteln ja drin. Mein Vater drückte mir Susannes Tasche in die Hand, "Da ist ja alles schon gepackt für dich rinn, den Rest bekommst du sicher von Susanne". Was sollte ich da noch dagegen sagen, was tut man nicht alles für die große Schwester "OK," sagte ich, "dann bin ich jetzt Kerstin". Mein Vater trug die richtige Kerstin zu unsterm Auto und fuhr erstmal mit ihr zum Krankenhaus.

"Kerstin, hilf mir mal die letzten Sachen zusammenzupacken, das wir nach hause können" ..."Kerstin!", Was wollte Susanne? Sie hatte doch gesehen, dass Kerstin gerade weggefahren war. Ach nein, sie meinte mich! "Schläfst Du?, Du must Dich an den neuen Namen gewöhnen, sonst fällt das auf. "

Zuhause bei Susanne lachte ihre Mutter auf, als sie von unserem Plan hörte. "na gut, dann machen wir aus Dir mal eine junge Dame. Susanne, hol doch schon mal den Umhang und mach 'Kerstin' fertig zum Haareschneiden". Kerstin stellte eine Küchenstuhl in die Mitte der Küche und ließ mich hinsetzen. Der Haarschneideumhang war rosa und aus gummierten Soff. Er ging bis zum Boden. "Halt Still, wenn meine Mutter etwas nicht leiden kann, ist es, wenn jemand beim Haarschneiden rumzappelt", "Ich habe da eine Idee" Sie kam mit ein paar Tüchern zurück. Mach mal die Augen zu und schon hatte sie mir ein Tuch um die Augen gebunden. Ich sagte noch, "wie soll deine Mutter mir so die Haare schneiden?", da hatte ich schon ein Tuch um den Bauch und die Brust, daß Du nicht zappelst. Da ich die Hände unten hatte, waren sie im prinzip schon mit gefesselt. Das reichte Susanne aber nicht, schnell band sie mit zwei weiteren Tüchern meine Hände seitlich an den Stuhlbeinen fest und meine Beine genauso. Ich fühlte, wie sie mir den Umhang umlegte. Dann nahm sie das Tuch wieder ab: "Kerstin hatte das auch mal mit mir gemacht. Nun du ich das mit Kerstin" flüsterte sie mir ins Ohr. In dem Moment kam ihre Mutter mit einer Schere und einem Kamm ins Zimmer und saget zu mir: "Schnön still sitzten, sich kann es nicht leiden, wenn jemand beim Haareschneiden umherzappelt und dann verschneide ich micht." "keine Angst, ich werde ruhig sitzen bleiben." Susanne saß auf dem Küchentisch und amüsierte sich. Meine Haare fielen. sie schnippelte hier ein wenig und dann da. Plötzlich stand mein Vater in der Küche und erzählte, dass Kerstins Fuss nur verstaucht aber nicht gebrochen ist. Sie hat aber einen dicken Verband und kann nicht laufen. Deshalb ist sie im Auto geblieben. Mein Vater schärfte mir ein, wenn ich jetzt als Kerstin mitfahre, soll ich das auch voll durchziehen und mich auf keinen Fall erwischen lassen. Er machte mit Susanne und ihren Eltern aus, dass Susanne als ältere und echtes Mädchen den Hut aufhätte und ich alles machen sollte, was sie sagt. Nachdem ich das hoch und heilig versprochen hatte, bestellte ich Kerstin noch einen schönen Gruss und gute Besserung. Susanne sprang auf und wollte sich von Kerstin noch persöhnlich verabschieden. Ich konnte ja nicht aufstehen. Zum Glück erwartetet das auch keiner.
Nach einer halben Stunde hatte ich ein feschen Mädchenkurzharrschnitt mit einem schicken Scheitel. Ein wenig Haarfestiger und eine Haarspange, rosa mit Glizersteinchen, komplettierten mein Outfit. Susannes Mutter wollte mir gerade den Umhang abnehmen, da kam Susanne ins Zimmer gestürmt und sage, dass sie mich gleich noch schminken wollte. Gut, sonst hätte ihr Mutter noch meine fesseln gesehen. Ich wollte einen Spiegel um mich zu sehen, aber Susanne vertröstete mich. Sie schminkte mich komplett, Augen, Mund, Wangen. Dann hielt sie mir einen Spiegel vor und ich sah Kerstin. Das wir uns so ähnlich sehen hatte ich nicht gedacht. Susanne befreite mich von den Fesseln, dann gab es Abenbrot und wir sollten ins Bett. Ich bekamm ein langes rosa Nachthemd von Susanne und schlief im Gästezimmern.

Morgens um 5 wurde ich geweckt. Als ich aus dem Bad kam, stand Susannes Mutter im Zimmer und legte mir neue Sachen hin, meine ganzen alten Sachen nahm sie mit. Die wirst Du bis Montag nicht brauchen. Ich sah was sie mir hingelegt hatte, rosa Mädchenschlüpfer, weisse Söckchen rote Lacksandalen, ein Sommerkleid mit Blümchen und eine weisse Strickjacke. Das sollte ich anziehen? Susanne drängelte, wir sind schon spät drann, ich werde dir helfen. Sie schminke und frisierte mich wie gestern abend. Dann zog ich den rosa Schlüpfer an. Der passte einigermaßen. Mit dem Kleid hatte ich Probleme. ich wollte es über den Kopf ziehen, kam aber nicht weit. Susanne lachte, "bei diesem Kleid ist ein Schlüpfer gleich dran". Ich besah mir das geneuer, ja, unter dem Rock war ein Schlüpfer mit angearbeitet. Im Prinzip war das also ein kleiner Overall mit Rock. Susanne öffnete den Reisverschluss und ließ mich einsteigen. Dann zog sie den Reissverschluß wieder hoch und ich war drin. Es war im ersten Moment komisch den Rock an den Beinen zu spüren, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Dann kam noch eine Kette aus großen roten Plasteperlen und eine Sonnenbrille. Ich war fertig, beim Frühstück sprachen mich Susanne und ihre Eltern mit 'Kerstin' an. Allmählich reagierte ich auch schneller darauf.

Auf der Fahrt machten wir eine Pause an einer Dorfkneipe und tranken eine Kaffee. Ich musste aufs Klo und Susanne kam mit um mir mit dem Kleid zu helfen. Sie zerrte mich auch zur Seite, als ich drauf und dran war auf Männerklo zu gehen. Auf dem Damenklo gab es nur eine Kabine, ich als erste, Susanne schärfte mir noch ein, hinsetzen nicht hinstellen und machte mir das Kleid auf und dann auch wieder zu. Ich solle doch schon wieder reingehen. Kein Problem dachte ich.
Der Gastraum hatte sich mittlerweile gefüllt. Vielleicht ein Reisebus oder so. Ich riss mich zusammen und stozierte durch die Massen zu Susannes Vater. Ein paar Blicke von jungen Männern trafen mich. Ich spürte deutlich, wie sie mir hinterhersahen und wurde rot. Ich war froh wieder am Tisch zu sitzen. Susanne war da viel cooler und achtete garnicht auf die Kerle.

An der Ostsee angekommen wurde das Boot klargemacht und das Zelt aufgebaut. Das ging natürlich nicht in dem Sommerkleid. Susanne gab mir ein rosa T-Shirt und eine gelbe Latzhose. Die Latzhose war eigentlich fast ein Overall. Der Latz vorne ging bis über die Brust, der hinten war genauso hoch. Die breiten Träger waren durchgängig. An den Seiten war der Overall geschlossen, nur hinten hatte er einen Reißverschluss. Susannes Vater sagte: "Na bitte sieht doch gut aus. Susanne hat diese Hose nie gemocht, sie sagt immer es wäre wie ein Strampelanzug" Er erkundigte sich nochmal, "ihr kommt klar mit dem einem Zelt?" man spürte, daß ihm zwei Zelte lieber gewesen wären. Susanne antwortete nur "Na klar, ich habe da schon meine Methoden" Dann fuhr ihr Vater wieder los und wolte uns Sonntag abend wieder abholen.

Susanne wollte mir eine Freude machen. Ich durfte heute ihren Trockenanzug zur Wettfahrt anziehen. Unter der Schwimmweste, dem Trockenanzug und dem Trapezzeug waren auch meine nicht vorhandenen Brüste nicht zu erkennen. Aber das sein sowieso kein Problem, ich bin halt ein wenig spät in der Entwicklung.

Der Trockenanzug war toll. Der Wind war stark und ich kam ein paar mal in die Welle. Normalerweise wäre ich pitschnass gewesen. Aber so blieb ich trocken. Obwohl das eigentlich bei dem schönen Wetter nichts ausgemacht hätte. bei der Regatta selber hatten wir keine Chance. Die ganzen Segelclubs waren da. Sie hatten Material, von den wir nur Träumen konnten, wie verschiedene Segel für unterschiedlichen Wind. Unser Segel war schon 5 jahre alt und unser Mast doppelt so dick, wie ihre dünnen Aluminiummasten. Was solls, wir waren hier und hatten unseren Spass.

Abends vor beim Schlafengehen erklärte mir Susannen, dass sie es gerne wieder so machen würde, wie damals, als sie in meinem Zelt schlafen mußte. Sie hielt mir einen Gymnastikanzug hin: "den habe ich extra für dich mitgebracht". ich steckte mir also wieder zwei Handtücher als Windelersatz in den Gymnastikanzug und kroch dann in den Trochenanzug. Die Arme kamen nicht in die Ärmel, sondern ganz eng an den Körper. Nachdem ich den Kopf drin und Susanne den Reißverschluss auf dem Rücken geschlossen hatte fiel mir der unterschied zum letzten mal auf, ich hatte keinen Trainingsanzug an und der Gymnastikanzug und die Beine waren direkt am Gummi des Anzuges. Susanne meinte aber, zu spät, ist sonst auch zu warm.
Ich drehte mich auf den Rücken und verschränkte die Arme. Susanne band mir wieder den Nierengurt um und ich war gefangen. Dann gab sie mir einen Gutenachtkuss und drehte sich um. Ich überlegte, was der nächste Tag wohl bringen wird und schlief ein.

Fortsetzung folgt


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#25 von Ovvan ( gelöscht ) , 31.05.2004 12:49

Mannschaftstausch Teil b

Am nächsten Morgen wecke mich Susanne mit einem Kuß auf den Mund "Aufwachen meine Süße". Ich erwachte langsam "wieso machts Du das eigentlich nur, wenn ich gefesselt bin?" "Vielleicht bist Du dann besonders süß?!" Susanne wollte sich waschen gehen und stellte mich vor die Wahl, mitzukommen oder noch solange liegen zubleiben. Ich sagte "wenn Du mich dann nochmal so weckst, überlege ich es mir". Daraufhin gab mir Susanne nochmal einen Kuß und befreite mich "komm mal lieber mit, du alleine mit so vielen Mädchen im Waschraum. Wer weiß, was da alles passiert?" Na gut: Nachdem ich den Trockenanzug ausgezogen hatte, konnte ich mir den Gymnastikanzug, den mir Susanne gestern abend, fast schon im dunklen, gegeben hatte näher betrachten. Er war leuchtend rot und hatte kurze Arme und Beine und einen Rundausschnitt. Der Rundauschnitt war allerdings nicht allzu weit. Am Rücken war ein kurzer Reißverschluss, den Susanne mir öffnete. Ich zog den Gymnastikanzug soweit runter, daß ich die Handtücher rausnehmen konnte. "Was soll ich heute anziehen?" Susanne legte mir einen neuen Schlüpfer und Socken und ansonsten wieder das rote T-Shirt und die gelbe Strampelhose hin. Schnell war ich umgezogen und wir gingen zu den Duschen. Ich nahm die hinterste Dusche. Susanne passte auf. Keiner bekam etwas mit. Auf dem Rückweg kamen wir an den anderen Duschen vorbei, ich bemühte mich nicht allzusehr hinzuschauen. Susanne bemerkte das und flüsterte mir zu "bleib standhaft", sie wusste garnicht, wie recht sie hatte.

Da es an diesem Tag sehr warm war, ließ ich den Trockenanzug im Zelt und segelte gleich in dem gelben Strampelanzug. Es half aber auch nichts, wir fuhren trotzdem bei allen Wettfahrten nur im hinteren Drittel ins Ziel. Wieder an Land sprach uns ein Mädchen an, "Hallo ich bin Jana aus dem Verein hier, ich habe gesehen, daß Du so ein tollen Trockenanzug hast. Ist der wirklich dicht? können wir uns den mal ansehen? Wir zeigen Euch auch unsere Boote" Das interessierte uns doch sehr. Schnell gingen wir zum Zelt. Ich zog, wie gestern, über die Schwimmweste den Trockenanzug. Jana führte uns in ihr Materialzelt. Da waren auch ein paar von ihren Vereinsfreundinnen. Ich wurde umringt und betastet. "Was ist das?" fragt ein Mädchen und zeigte auf die Anschlussstutzen vorne kurz unter der den Schultern. Die Anschlussstutzen waren mit Schraubdeckeln verschlossen. ich wusste auch nicht, was das war und Susanne war nicht mehr da. Sie sah sich warscheinlich schon die Boote oder die Segel an. Jana spekulierte "Wenn Du mal pupst, kannst Du es da rauslassen." Alle lachten. Später erfuhr ich, dass man anstelle des Schraubdeckels eine Positionslampe anschliessen konnte. Die Batterie ist dann innen im Anzug vor Nässe geschützt. "Wie dicht ist der Anzug denn nun wirklich?" fragte ein Mädchen. Jana holte einen Wasserschlauch und fing an mich naßzuspritzen. Das konnte mir nun wirklich nichts anhaben. Jana stellte den Strahl schärfer. Solange sie im Bereich der Schwimmweste blieb, war das kein Problem. Nun kam sie aber tiefer und hielt den Strahl kurz zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen. Sofort hielten mich ihre Freundinnen fest. Zwei an jedem Arm. "Das scheint ihr zu gefallen, mach weiter" Jana schwenkte den Strahl hin und her, anfangs war das unangenehm, aber dann ganz gut. Ich wand mich noch ein wenig und begann dann zu stöhnen. Jana machte weiter, hin und her. Nun sacke ich langsam zu Boden und wollte mich umdrehen. Doch sofort wurden auch meine Beine festgehalten. Ich lag da wie ein X und stöhnte lauter. "Wahnsinn, Sie kommt gleich!" hörte ich und mit einem lauten Schrei wurde der Anzug doch noch von innen naß. Die Mädchen tuschelten, "Ich will auch so ein Anzug" hörte ich. Sie halfen mir wieder auf die Beine. Nun war mir richtig warm. Ich glühte förmlich. Jana sage "Ich will mal was ausprobieren, halt mal still." Ich wolle mich wehren, da wurde ich wieder festgehalten. Jana schraubte den Deckel vom Anschlussstutzen und die Spritze vom Schlauch ab. "Eh das passt." rief sie und schrauble den Schlauch an den Stutzen. Scheiss Normung, dachte ich. "Nun bekommst Du eine kleine Abkühlung". Sie drehte den Hand auf. Ängstlich beobachtete ich, wie sich der Schlauch mit Wasser füllte. Schliesslich spürte ich den Wasserstrahl an meiner Schulter, Das Wasser lief im Anzug am ganzen Körper runter und sammelte sich in den Hosenbeinen. Glücklicherweise war das Wasser nicht allzu kalt, eher erfrischend. Die Hosenbeine plusterten sich auf. Halten die Gummimanschetten? Sie hielten bis jetzt stand, nur ein kleines Rinsaal kam heraus, viel weniger als durch den Schlauch von oben nachkam. Der Wasserstand kletterte langsam über meine Kniee und stieg die Oberschenkel hoch. So eine Menge Wasser hat ein ganz schönes Gewicht ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten und glitt wieder langsam zu Boden. Als ich auf den Rücken lag, schwapte das Wasser aus den Beinen in den Rest des Anzuges und verteilte sich den Ganzen Rücken entlang bis in die Arme. Ich versuchte einen Arm zu heben und spürte dabei, wie das Wasser aus dem Ärmel zurück zum Körper floss. Der Arm wurde darurch zwar leicher. Es reichte aber nicht, kraftlos ließ ich den Arm wieder fallen. Dadurch entstand eine Welle im Wasser, die einmal bis zu dem Hosenbeinen und wieder zurück schwapte. Der Anzug blähte sich auf. Jana sagte, dann wollen wir mal Luft ablassen und öffnete den anderen Anschlussstutzen. Die Luft entwich pfeiffend. Sie drückte mir auf den Bauch solange bis Wasser kam und machte den Stutzen wieder zu. Nun hatte das Wasser freie Bahn und schoss umsomehr durch den Schlauch in den Anzug. Nach eine Weile merkte ich, wie der Druck am Rücken kleiner wurde. Die Schwimmweste! Ich schwamm in dem Trocken,- ähm Nassanzug. Ich versuchte mich zu drehen. Zwecklos, ohne Hilfe komme ich hier nicht raus.
Plötzlich stand Susanne vor mir. "Was ist denn hier los?" Alle anderen kicherten und stürmten aus dem Zelt. Susanne stellte erstmal das Wasser ab. Dann stubste sie mit der Hand auf meinen Bauch. Das Wasser swabbelte umher. "Schwimmst Du darin?" Sie bemerkte wie die Schwimmweste mich nach oben zog und fand das lustig, "Hol mich hier raus!" "Mal sehen, vielleicht lass ich dich auch noch ein wenig schmoren"


Fortsetzung folgt


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#26 von Ovvan ( gelöscht ) , 23.05.2004 12:29

Nun der Teil c:
Mannschaftstausch 3c

Susanne konnte es garnicht lassen. Sie schuckelte mich umher. "Das ist ja wie ein Wasserbett." "Na ja," erwiederte ich, "nur dass man normaler auf, nicht in dem Bett liegt." Susanne setzte sich auf rittlings meinen Bauch. "Das kann ich ja mal probiern" sagete sie "bleibst Du so bis morgen früh?" Eigentlich ging es mir ganz gut. Ich schwebte von der Schwimmweste getragen in dem Anzug und könnte es ruhig noch eine Weile aushalten. Jana kam wieder ins Zelt und sah Susanne auf mir sitzen. "na geht es euch gut?" frage sie und dann zu mir "Du bist ja abgegangen wie eine Rakete, ich hätte nicht übel Lust, das auch mal zu probieren." Susanne verstand nichts, Jana erzählte aber, was passiert ist. "Hey das ist ja eigentlich mein Anzug, wenn dann ich zuerst".
Aber zunächstmal mussen sie mich aus dem Anzug bekommen. Mit vereinten Kräften versuchten sie mich umzudrehen, um an den Reíßverschluss zu kommen. Sie schafften es nur bis zur Hälfte dann klatschte ich wieder zurück. Nach ein paar Versuchen gaben sie auf. "Wir müssen Wasser ablassen", meinte Jana und schraubte die beiden Anschlussstutzen auf. Susanne setzte sich wieder auf meinen Bauch und sang "Jetzt reiten wir nach Texas, huhu" und hopste auf meinem Bauch umher. Jedes mal kam eine kleine Fontäne aus den Anschlüssen. Jana versuchte das Wasser aus den Beinen zu drücken. Schliesslich war soviel Wasser draußen, dass ich mich umdrehen konnte. Sie machten den Reißverschluss auf und schälten mich aus dem Anzug. Ich war klitschnass aber froh endlich wieder draußen zu sein. "Wer will jetzt" fragte ich und hoffte mich wenigstens an einer der Beiden rächen zu können. Aber plötzlich hatten beide keine Lust mehr, schade. Susanne sagte: "komm Du musst dich umziehen, deine Sachen kleben ja richtig an Dir" Stimmt, das war nicht so toll, ich wollte ja nicht, dass jemand noch unser Geheimnis bemerkt. Wir rannten zu unserem Zelt. Im Zelt zog ich mich aus und reichte die nassen Sachen nach draussen, damit Susanne die zum Trockenen aufhängen konnte.
Es war doch gut, dass ich auch Mädchenunterwäsche trug, ansonsten wäre es sicher aufgefallen.

Was soll ich jetzt anziehen? Am Abend war noch ein geselliges Beisammensein vor und in der Vereinsklause. Susanne überlegte und kramte in Kerstins und ihrer Tasche. Die gelbe Strampel-Latzhose und das T-Shirt waren nass. Susanne gab mir ein Jeanskleid mit V-Ausschnitt, der Rock ging bis zu den Knieen, die Ärmel waren kurz, hinten war ein Reissverschluss. "Da musst Du aber etwas unterziehen." nur was? von der Farbe am besten passte der rote Gymnastikanzug, den ich letzte Nacht anhatte. Ich hatte nur Bedenken, wenn ich mal auf Klo muss. alleine war das schon schwierig mit dem Reißverschluss von Anzug und vom Kleid hinten. Susanne meinte, die Beule vorne muss man sowieso ein wenig verstecken und suchte was in ihrer Tasche. "Zieh das hier an" sagte sie mir fester Stimme und reichte mir etwas dickes Weisses. "Eine Windel? Wo hast du die den her?" Susanne erzähte, das sie sich manchmal nachts nicht alleine aufs Klo getraut hat. Ihr Vater hat ihr dann die Windeln aus dem Krankenhaus besorgt. Sie hat jetzt immer ein paar zu Regatten dabei, auch wenn sie sie noch nie benutzt hatte. Das welche da sind, ist ausreichent. Susanne drehte sich um, ich zog die Windel an, Sie war wie ein normales Windelhöschen für Kinder nur ebend etwas größer. Dann kam noch eine Gummihose und dann der Gymnastikanzug. Meine Hüften waren nun breiter und fraulicher, die Beule im Schritt kaum noch zu sehen. Susanne versprach mir aber trotzdem mir beim Klo zu helfen. Mit nassen Windeln umherzulaufen hatte ich doch keine Lust.
Ich hatte das Kleid schon fast an, da schaute Susanne auf meinen Ausschnitt und sagte "Das geht so nicht, ich werde mal ein wenig Entwicklungshilfe leisten" Sie fingerte Kerstins BH aus der Tasche, stopfte zwei Tücher hinein. "Kerstin macht das auch so" ich hatte mich schon manchmal gewundert, dass Kerstin , wenn sie abens weggehen wollte so anders aussah. Das war also des Rätzels Lösung.Der BH zwickte und drückte, als Susanne den Verschluss zuharkte. "Wer eine schöne Frau sein will, muss eben ein wenig leiden". Ich wusste garnicht, ob ich eine schöne Frau sein will, aber was solls. Ich zog den Gymnastikanzug wieder hoch und Susanne machte hinten den Reißverschluss zu. Durch den elastischen Stoff wurd alles auf die richtige Position geschoben und sah natürlicher aus. Nun noch das Jeanskleid und die Sandalen und fertig war ich.
Wir sassen bei Jana und ihren Sportfreundinnen zusammen an einem Tisch, Jana sagte, ich solle nicht mehr sauer, wegen der Aktion mit dem Trockenanzug sein und gab mir ein Glas Wein aus. Ich versicherte ihr, dass ich nicht mehr sauer bin. Ich hatte ja auch viel Spass gehabt. Es wurde ein schöner Abend. Wir quatschten und tanzten. Alle bedauerten, dass keine Jungs hier sind, aber bei einer Mädchenregatta ist das halt so. Ich war ganz froh darüber, denn ich weiss nicht, wie ich reagieren sollte, wenn mich ein Junge anmacht. Susanne half mir dann auch auf dem Klo, machte mir die Reißveschlüsse auf und zu und stand Schmiere.

Wieder am Zelt kontrollierte Susanne die Sachen. Es war noch fast alles nass. Also konnte sie mich in dieser Nacht nicht in den Trockenanzug stecken. Ich hatte den Eindruck, das sie es auch nicht doll bedauerte. Ich sollte nur das Kleid ausziehen und den Gymnastikanzug samt Windel gleich anlassen. "und wenn Du mal musst" sagte Susanne, "lass es einfach laufen". Dann wollte sie mir noch die Perlenkette umlegen, damit ich in der Nacht gut aussehe. Ich dachte, jetzt spinnt sie wirklich oder hat zu viel getrunken. Aber sie bestand drauf und ich spielte mit. Sie legte mir die Kette um den Hals. "Der Verschluss ist so klein, ich kann ihn kaum erkennen, Leg dich mal auf den Bauch. Sie setzte sich breitbeinig auf mich und fummelte an meinem Hals umher. Was macht sie da am Reißverschluss? dachte ich noch, da hörte ich es klicken. Der Verschluss war zu. "Bleib so liegen, bis ich umgezogen bin und nicht kucken." sagte sie. Ich blieb so liegen und Susanne zog sich um. Dann sagte sie "Du Kerstin, mein Schlafsack ist nass, das muss vorhin passiert sein, als Du Dich umgezogen hast". Richtig, ich hatte auf ihrer Seite gelegen. "Kann ich mit in Deinem Schlafsack schlafen? Der ist doch groß genug für uns beide." fragte sie und rutsche mit zu mir. Mit vereinten Kräften machten wir den Reißverschluss des Schlafsackes zu. Wir hatten eng eneinandergekuschelt ausreichend Platz. Ich streichelte ihren Rücken entlang und war erstaunt "Was hast Du den an?" fragte ich.


Fortsetzung folgt.


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#27 von Ovvan ( gelöscht ) , 23.05.2004 12:23

Fortsetzung (3d)

Ich streichelte nochmal Susannes Rücken runter. Der Stoff war eng und glatt, es war keine Naht zu spüren. "Du hast ja auch einen Gymnasikanzug an" sagte ich erstaunt. Susanne erzählte mir, das sie mir eine Freude machen wollte, weil ich bis jetzt so tapfer durchgehalten habe. Wir streichelten uns überall. Ich traute mir auch das erste Mal ihre Brüste richtig anzufassen. Unter dem engen Stoff verfestigten sich die Nippel. Sie begann leise zu stöhnen. Ich streichelte fester, auch ziwschen den Beinen. "Wollen wir uns ncht ausziehen?" fragte ich, "Nein", sagte Sie "nur streicheln, mehr möchte ich nicht, die Anzüge bleiben an". Sie hatte es gut, Sie trug ja nichts ausser dem Gymnastikanzug, ich hatte ja noch die Windel mit Gummihose und diesen blöden ausgestopften BH an und spürte deshalb kaum etwas. Sie wurde immer aufgeregter. Nach einer Weile sagte sie: "ich würde mich ja jetzt ausziehen, bei Dir geht das ja leider jetzt nicht" ich verstand nicht so richtig, was sie damit sagen wollte, aber ich wollte auf keinen Fall zu weit gehen. Die ganze Zeit kreisten meine Gedanken: Wenn wir es jetzt tun, kann da was passieren? Nimmt sie die Pille? Ist hier irgentwo ein Kondom? Hört uns jemand? Also antwortete ich: "Ok dann zieh dich aus, ich behalte den Anzug an" Sie streifte den Anzug über die Schulter und ich zog ihn weiter runter bis zu den Oberschenkeln. "Siehst Du, jetzt bin ich mal gefesselt", ich tastete umher: Das stimmt, die Ärmel waren an den Handgelenken zusammengeschoben und so an den Oberschenkeln fixiert. "Du bist in meiner Gewalt, ich kann alles mit dir tun" flüsterte ich ihr ins Ohr und streichelte sie weiter. Sie erbebte und biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreihen. Dann wurde sie langsamm ruhig. "Jetzt andersherum," sagte ich und zog ihr den Gymnastikanzug wieder hoch. Sie half mit und schwups rutschte der Kragen wieder über die Schulter. "Du Kerstin" sagte sie und kuschelte sich an "das geht nicht, du gefällst mir so als Mädchen ganz gut" ich verstand sie nicht. Dann langsam dämmerte es "Du magst Mädchen mehr als Jungs?" "ja, aber da ist nochwas" "?" "Du kannst den Gymnastikanzug garnicht ausziehen" Wieso sollte ich den Anzug nicht ausziehn können? Ich tastete nach hinten zum Reißverschluss und zog nach nach unten. Dabei spannte sich die Perlenkette um meinen Hals. Der Verschluss der Kette musste sich irgendwie mit Zipper des Reißverschlusses verklemmt haben. Ich tastete weiter, der Verschluss ist irgendwie komisch. Ich drückte und zerrte, es ging nicht auf. Susanne flüsterte "das ist das Schloss vom Segelsack". Nun erkannte ich es auch. Das Schloss ging durch das Loch vom Zipper und durch die Ösen an beiden Enden der Perlenkette. Ich war in den Anzug eingeschlossen. "Wo ist der Schlüssel?" "Der ist im Segelsack und der ist im Boot" Das war gemein. Die Boote lagen in einem abgeschlossenden und bewachten Bereich. Niemand sollte sich nachts an den Booten der Konkurenz zu schaffen machen.
Susanne erklärte mir, das sie ansonsten nie so weit gegangen wäre. Es half also alles nichts, ich konnte nicht hinaus. "Dann streichel mich wenigstens fester ich spür kaum was" Susanne fiel fast über mich her. Davon, dass sie meine falschen Brüste knetete, hatte ich kaum etwas, ich wollte sie aber nicht aus dem Konzept bringen. Dann rutschte sie tiefer und ich fing an zu zucken und entlud mich nach einer Weile. Sie gab mir einen Kuss "schlaf schön, das ist doch bei Männern so, oder" Ich war zu müde um zu antworten und schlief ein.


Fortsetzung folgt


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#28 von Ovvan ( gelöscht ) , 02.06.2004 12:45

Fortsetzung (3e)


Ich bin nachts ein paar mal aufgewacht und spürte Susannes Körper. Wie sie sich in dem engen Schlafsack an mich presste, ich steichelte sie im Schlaf über Bauch und Rücken. Der Gymnasikanzug fühlte sich toll an. Am liebsten hätte ich mich auch noch mal gestreichelt. Ich wollte aber nicht, dass Susanne aufwacht und so ließ ich es.
Dann wurde es hell, ich schaute zur Uhr es war erst 5. Meine Blase drückte. Ob sie aufwacht, wenn ich mich ganz leise aufs Klo schleiche? Ich versuchte aus dem Schlafsack zu kommen. Aber dann fiel mir ein, Halt das geht ja garnicht. Das Schloss ist ja immer noch zu. Ich betastete nochmal meinen Nacken, Keine Chance. Die Windel muss ja für etwas gut sein, dachte ich und ließ es einfach laufen. ich hätte mich auf den Bauch drehen sollen, sagte ich zu mir selbst, als ich merkte, wie sich die warme Flüssigkeit ausbreitete und sich ihren Weg nach unten suchte. Die Windel sog die Feuchtigkeit auf. Ich schlief wieder ein.

Susanne weckte mich mit einem Kuss, "Guten Morgen meine Süsse, gut geschlafen?" Sie erzählte mir, dass sie auch ein paar Mal wach war und mich im Schlaf gestreichelt hatte. Wir hätten uns mit dem Aufwachen absprechen sollen. Ich bat sie mir den Schlüssel vom Boot zu holen, die Tore müssten jetzt wieder auf sein. Sie grinzte "Wenn ich eher am Boot bin, werfe ich den Schlüssel ins Wasser und Du musst immer da drin bleiben". Sie krabelte aus dem Zelt und rannte los. Ich hinterher. Susanne hatte einen Vorsprung. Wir jagten uns über den Zeltplatz. Ein paar Leute waren schon auf und dachten wahrscheinlich, wir machten Frühsport. Gymnastikanzüge hatten wir ja an. Bei mir störte nur diese rote Perlenkette, obwohl sie sich nicht sehr von dem leuchtent roten Gymnastikanzug abhob. Direkt am Boot erwischte ich Susanne dann doch noch. Wir rungen miteinander und schließlich saß ich auf ihr. "Gibts Du auf?" "OK" Ich holte den Schlüssel aus dem Segelsack. Zum Aufschliessen musste ich mich auf den Bauch legen. Susanne saß auf mir und ließ sich viel Zeit, endlich fiel die Kette in den Sand. Susanne stecke Kette, Schloss und Schlüssel in den Segelsack und griff sich zwei Handtücher aus dem Boot. Lass uns schwimmen gehen, wir sind ja ganz staubig. "So im Gymnastikanzug" fragte ich. Da sei doch nichts dabei meinte Susanne das ist doch auch nur ein etwas größerer Badeanzug. sie fasste mich an die Hand und wir rannten zum Strand. Im Wasser schwammen wir ein Stück. Es fühlte sich gut an, im Gymnastikanzug zu schwimmen. Nur die Windel hatte sich jetzt natürlich vollständig vollgesogen und aufgebläht. Anders die Tücher im BH, die klumpten zusammen und wurden kleiner. Am Strand wickelte mir Susanne schnell ein großes Handtuch um die Brust, so wie ein trägerloses Kleid. Es sah ein wenig komisch aus, mit dem Gymnsatikanzug drunter, aber den wollte ich jetzt nicht vor allen Leuten ausziehen.

Am Zelt kontrollierten wir die Sachen von gestern. Sie waren jetzt trocken, so daß ich wieder die gelbe Strampelhose und das rosa T-Shirt zum Segel anziehen konnte. Die letzte Wettfahrt dieser Regatta verlief ein wenig besser als die anderen. Wir erreichten eine guten mittleren Platz. Wieder an Land entdeckte Susanne ihre Eltern. "Toll meine Mutter ist auch mitgekommen" sie rannte ihnen entgegen und fiel ihnen in die Arme. Als ich mit dazu kam, sagte Susanne: "Du mein Vater hat jetzt doch noch eine Woche Urlaub bekommen. Wir bleiben und dürfen auf dem Vereinsgelände zelten". Noch eine Woche Ostsee, dachte ich, das ist ja toll. Meine Eltern wollten doch aber eigentlich mit Kerstin und mir ins Gebirge fahren.
Susannes Vater sagte, daß er ein Brief von meinen Eltern mitbekommen hat. Ich riss den Brief auf und laß "Liebe Kerstin, Susannes Eltern bleiben mit Susanne noch eine Woche an der Ostsee. Wir haben ja den Platz im Gebirge gebucht. Komm bitte mit dem Zug nach hause. Eine Fahrkarte und etwas Geld ist im Brief. Die Abfahrtszeiten sind ..." Ich schaute Susannes Eltern an "Haben mir meine Eltern noch andere Sachen mitgegeben?" Susannes Mutter schüttelte den Kopf.



Fortsetzung folgt


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#29 von Ovvan ( gelöscht ) , 02.06.2004 12:48

PS: Der Titel des letzten Eintrages sollte natürlich
"Geschichte Teil 3e (Mannschaftstausch)" heissen.

Soll ich weiterschreiben oder soll die Geschichte hier enden?


Ovvan

RE: Versagt und bestraft

#30 von Ovvan ( gelöscht ) , 03.06.2004 12:10

Fortsetzung 3f

Sie hatten mir wirklich keine anderen Sachen mitgebracht. Keiner hat daran gedacht, nicht einmal Kerstin. Sie hatte mir nur einen Zettel mit in den Brief gelegt, dass ich unbedingt das geblümte Kleid, mit dem ich hergekommen war, wieder mitbringen soll. Bei den anderen Sachen reicht es, wenn sie mit Susanne und ihren Eltern am nächsten Wochenende mitkommen. Na gut, dann brauch ich wenigstens nicht so viel zu schleppen. Susanne sagte: "Wenn Du das Kleid wieder anziehst, brauchts Du nur eine kleine Handtasche mitzunehmen". Susannes Eltern fanden die Idee auch gut und so wurde es beschlossen. Mir war schon alles egal.

Susannes Eltern wollten zum Strand und verabschiedeten sich schonmal. Susanne half mir im Zelt beim Umziehen. "Nach der letzten Nacht, brauchst Du Dich jetzt auch nicht mehr umzudrehen" sagte ich, als mich auszog. Sie sah mich interessiert an. Stimmt dachte ich, sie hat mich ja noch nie nackt gesehen. Gestern nacht steckte ich ja eingeschlossen in dem Gymnastikanzug und beim Umziehen wartete sie entweder vor dem Zelt, oder drehte sich um. "Ich weiss nicht, was andere Frauen daran finden" sagte sie und streckte ihre Hand mit fragenden Blick aus. Ich gab ihr zu verstehen, daß sie keine "Berührungsängste" zu haben braucht. Sie fing an umherzutasten und erschrak fast ein wenig, als es plötzlich größer wurde. "Das geht ja schnell. Ihr seit wirklich einfach gestrickt. Ist das nicht unpraktisch, immer so ein Ding in der Hose zu haben?" "Genau so unpraktisch, wie ein Busen, der beim Rennen immer so umherwackelt" erwiederte ich. Sie sage dann noch "Als Mädchen hast Du mir besser gefallen" und fing an mir Sachen rauszusuchen. Sie reichte mir etwas, was ich zunächst für ein Unterhemd gehalten hatte. Es war aber ein rosa Trägerbody. Ich stieg in ihn durch den Halsauschnitt ein, so wie ich es von den Gymnastikanzügen her kannte. Susanne meinte, auch eine Variante, aber der Body hat auch Druckknöpfe im Schritt, so dass man ihn auch wie ein Hemd anziehen kann. Auf dem Klo ist es so auch einfacher. Bei dem Kleid, das ich nun anzog brachte das aber nichts. Das Kelid war ja im Prinzip ein Body mit Rock aber ohne Schrittverschluss. Susanne zog mir den Reißverschluss hoch. Wenn ich nun mal auf Klo muss, muss ich mich mächtig strecken und verrenkten. Susanne meinte aber, ich sollte mir einfach helfen lassen. Unter Frauen ist das normal. Susanne schminkte mich noch ein wenig. Etwas fehlte, die Perlenkette. Ich machte mich auf den Weg zum Boot. Susanne wollte in der Zeit meine Handtasche packen.

Die Perlenkette fand ich schnell. Sie lag immer noch im Segelsack den ich ins Boot ausschüttelte. Ich legte mir die Kette um den Hals und versuchte den Verschluß zuzubekommen, da fiel mein Blick auf das kleine Schloss des Segelsackes. Ich überlegte der Reißverschluss des Kleides ging genauso hoch wie der des Gymnastikanzuges in der letzten Nacht. Sollte ich es tun?


Fortsetzung folgt (vielleicht nächste Woche)


Ovvan

   


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